| 23.12.2020, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die erste Bauphase einer neuen Syntheseeinheit für Methylendiphenylisocyanat (MDI) am BASF-Standort Geismar, Louisiana, USA, wurde abgeschlossen und die Einheit in Betrieb genommen. Eine ältere MDI-Syntheseeinheit ist nicht mehr in Betrieb, teilt BASF weiter mit. In der derzeit laufenden zweiten Bauphase sollen die Kapazitäten mehrerer vorgelagerter Einheiten ausgebaut werden. Die Inbetriebnahme soll in der zweiten Jahreshälfte 2021 erfolgen. Die MDI-Kapazitäten werden dadurch um ca. ein Drittel erhöht. In der letzten Phase soll die Kapazität auf ca. 600.000 Tonnen pro Jahr erhöht werden. Die Inbetriebnahme ist für Mitte der Dekade angesetzt. Die Erweiterung der Kapazitäten der Produktionsanlagen für Methylendiphenylisocyanat (MDI) am BASF-Verbundstandort in Geismar, Louisiana, schreitet planmäßig voran. Mit der Zeit sollen die Kapazitäten von 300.000 Tonnen auf ca. 600.000 Tonnen pro Jahr erhöht werden. Der Abschluss der voraussichtlich letzten Phase ist für Mitte der Dekade angedacht. „Der MDI-Markt und unsere Kunden in Nordamerika stehen bei uns stets im Mittelpunkt. Mit dieser Investition unterstützen wir ihr Wachstum“, so Ramkumar Dhruva, Leiter des BASF Unternehmensbereichs Monomere. „Die BASF unterstützt das Wachstum ihrer Kunden mit innovativen Polyurethan-Lösungen, die den Energieverbrauch senken und Kohlenstoffemissionen reduzieren. Dazu gehören beispielsweise verbesserte Gebäudedämmungen sowie Leichtbaumaterialien für die Automobilindustrie“, erklärt er. Weitere Informationen: www.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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