| 22.03.2021, 15:18 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Das 2013 vorgestellte servoelektrische Heißkanalsystem von HRSflow hat jetzt die 1.000er Marke überschritten - (Bild: HRSflow). Im Zuge der Weiterentwicklung hat HRSflow mit „Flexflow Evo“ kürzlich eine neue Technologie-Generation auf den Markt gebracht, die sich dank optimierter Geometrie durch reduzierten Platzbedarf im Werkzeug auszeichnen soll. Darüber hinaus sollen sich Schmelzedruck und Fließgeschwindigkeit dank der flexiblen Steuerung noch einfacher einstellen lassen. Für besondere Vorteile soll der Einsatz von „Flexflow Evo“ in kostensenkenden Familienwerkzeugen sorgen, wobei sich damit unterschiedliche Teile in einem Schuss fertigen lassen. Um hier die Potenziale des Systems in Live-Demonstrationen darstellen zu können, hat HRSflow das inzwischen dritte Familienwerkzeug für die simultane Produktion von Elementen der Tür-Innenverkleidung von Kfz hergestellt. Es zeigt, wie sich der Füllvorgang trotz sehr unterschiedlicher Formteilgrößen ausbalancieren und Verzug weitgehend beherrschen lassen, was bisher bei Familienwerkzeugen oft problematisch gewesen sei. Zugleich lasse sich damit nachweisen, dass die für jede Kavität unabhängig und präzise einstellbare Fließgeschwindigkeit Überfüllungen und Gratbildung zuverlässig verhindere. HRSflow stellt Kunden die drei Demonstratorwerkzeuge für Versuche, Materialtests und Schulungen je nach Bedarf am Firmensitz San Polo di Piave/Italien, im Werk in Hangzhou/China oder im Werk in Grand Rapids, Michigan/USA, zur Verfügung. Weitere Informationen: www.hrsflow.com |
HRSflow, San Polo di Piave, Italien
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