| 09.06.2021, 15:47 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die iwis SE & Co.KG, München, hat kürzlich über die iwis mechatronics GmbH die Soehnergroup bestehend aus der Walter Söhner GmbH & Co. KG (Schwaigern), GRW Technologies Inc. (Grand Rapids, USA), Soehner Technology (Suzhou) Co. Ltd. (Suzhou, China) und Soehner S.R.L. (Timisoara, Rumänien) vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden erworben. Finanzielle Details werden nicht genannt. Die Soehnergroup wurde vor 55 Jahren von Walter und Rosemarie Söhner mit dem Stammsitz in Schwaigern gegründet, beschäftigt 1.100 Mitarbeiter und strebt 2021 ca. 200 Mio. Euro Umsatz an. Das Unternehmen ist als Produktionsdienstleister und Entwicklungspartner mit eigenen Betriebsmittelbauten auf die Herstellung kundenspezifischer, technologisch anspruchsvoller Stanz-, Mehrkomponenten- und Verbundteile (Kunststoff-Metall-Verbindungen) sowie komplexer Hybridteile und -baugruppen spezialisiert. Gefertigt werden Komponenten und Komplettlösungen für verschiedene Bereiche des täglichen Lebens: neben den Hauptmärkten Automotive und Renewable Energy, Produkte für die Industrie und Elektronik sowie die Branchen Sanitär, Medizintechnik und Konsumgüter. iwis gewinnt nach eigenen Angaben durch die Integration der Soehnergroup weitere Fertigungskompetenzen und Ingenieur-Know-how im Bereich der Hybridbauteile. Die komplementären Fähigkeiten ermöglichen demzufolge die Umsetzung einer zukunftsorientierten Strategie bis hin zu intelligenten mechatronischen Produkten. Andreas Wagner, CEO der iwis smart connect GmbH, wird zusätzlich die CEO-Funktion bei der Soehnergroup übernehmen. Die bisherigen Geschäftsführer der Soehnergroup bleiben weiterhin in ihrer Verantwortung. Über iwis iwis versteht sich als Weltmarktführer für innovative und kostengerechte Steuertriebsysteme auf Basis von Präzisionsketten. Nahezu alle Automobilhersteller weltweit werden über die Werke München, Landsberg, Pinghu und Murray mit mehr als 60.000 Systemen täglich beliefert. Neben der Automobilindustrie beliefert iwis auch den weltweiten Maschinen- und Anlagenbau mit Präzisionsrollenketten. Anwendungen finden sich in der Druck- und Papierindustrie, in der Verpackungsindustrie und der Fördertechnik sowie im allgemeinen Maschinenbau und der Landmaschinenindustrie. iwis beschäftigt knapp 1.900 Mitarbeiter weltweit und strebt 2021 einen Umsatz von ca. 450 Mio. Euro an. Neben Produktionsstandorten in Deutschland (München, Landsberg, Wilnsdorf, Sontra, Kaufbeuren und Rieden) sowie in Tschechien, China, USA und Rumänien gibt es in verschiedenen europäischen und außereuropäischen Ländern Niederlassungen, darunter in Brasilien, England, Frankreich, Indien, Italien, Japan, Kanada, Korea, Schweiz, Südafrika und Türkei. Insgesamt ist iwis weltweit an 45 Standorten vertreten. Weitere Informationen: mechatronics.iwis.com, www.iwis.com |
Söhnergroup GmbH, Schwaigern
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