| 09.07.2021, 13:19 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Repsol hat angekündigt, seinen Industriekomplex in Sines (Portugal) zu erweitern und um ihn zu einem der modernsten in Europa zu machen. Demnach sollen zwei Anlagen für polymere Werkstoffe errichtet werden. Das Investitionsvolumen beträgt laut Repsol 657 Millionen Euro. Das Projekt umfasst eine Anlage für lineares Polyethylen und eine Anlage für Polypropylen mit einer Kapazität von jeweils 300.000 Tonnen pro Jahr. Die Anlagen sollen 2025 betriebsbereit sein. Das neue Investitionsprojekt wurde laut Repsol mit dem Ziel entwickelt, bis 2050 ein Netto-Null-Emissionsunternehmen zu werden und stehe im Einklang mit dem Pariser Abkommen. Die portugiesische Regierung habe diese Investition als von nationalem Interesse eingestuft und Steueranreize in Höhe von bis zu 63 Millionen Euro gewährt. Während der Bauphase wird mit der Schaffung von durchschnittlich 550 direkten und indirekten Arbeitsplätzen gerechnet, in der Spitze mit mehr als 1.000 Personen. Sobald das Projekt in Betrieb ist, soll der Nettozuwachs an Personal ca. 75 direkte Arbeitsplätze und etwa 300 indirekte Arbeitsplätze betragen. Repsols Strategieplan 2021-2025 sieht eine Gesamtinvestition von 18,3 Milliarden Euro zwischen 2021 und 2025 vor. Das Unternehmen sei bereits dabei, alle seine Industriekomplexe in Multi-Energie-Hubs umzuwandeln und sie mit den neuesten Technologien auszustatten, die es ihnen ermöglichen soll, ihre Prozesse zu dekarbonisieren, indem sie die Energieeffizienz verbessern, die Kreislaufwirtschaft fördern, erneuerbaren Wasserstoff produzieren und die Nutzung und Abscheidung von CO2 erhöhen. Repsol produziert und vermarktet eine Vielzahl von petrochemischen Produkten, die von Basis-Petrochemikalien bis hin zu Derivaten reichen, darunter eine breite Palette von Polyolefinen mit einem hohen Differenzierungsgrad. Weitere Informationen: www.repsol.com |
Repsol S.A., Madrid, Spanien
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