| 20.11.2024, 09:13 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Säcke aus Kunststoffbändchengewebe für die Verpackung von trockenen Schüttgütern wie Zement bieten eine leichte, haltbare und nachhaltige Alternative zu Papier- und Foliensäcken - (Bild: Starlinger). Starlinger will hiermit seine führende Stellung als Hersteller von Maschinen und Anlagen zur Herstellung von gewebten Kunststoffverpackungen weiter ausbauen. Von der Integration der damit verbundenen Technologien verspricht sich das Unternehmen erhebliches Potenzial für Synergieeffekte in Technik, Service und Vertrieb. "Die Übernahme der Gewebesparte von W&H bedeutet, dass wir unser Sortiment erweitern und noch individuellere Lösungen für die Hersteller nachhaltiger Verpackungen aus Kunststoffgewebe anbieten können", so Angelika Huemer, CEO und geschäftsführende Gesellschafterin von Starlinger. "Synergieeffekte und Vorteile für unsere Kunden erwarten wir nicht nur im Hinblick auf die Technologie, sondern auch durch unser gut ausgebautes weltweites Verkaufs- und Service-Netzwerk." Dr. Falco Paepenmüller, CEO der W&H Group, erläutert diesen Schritt wie folgt: "Die Entscheidung, uns von der Gewebesparte zu trennen, ermöglicht es uns, unsere Ressourcen gezielt auf das Wachstum im Markt der Papier- und Folienverpackungen zu fokussieren. Bei Starlinger hingegen passen die Gewebeprodukte hervorragend in das bestehende Portfolio und die Infrastruktur. Bei der Auswahl des Käufers war uns besonders wichtig, dass unsere Kunden im Gewebemarkt weiterhin gut betreut und zuverlässig bedient werden." Die Produkte aus dem Gewebeportfolio von W&H werden zukünftig von Starlinger vertrieben. Das restliche W&H Portfolio bleibt davon unberührt. Für Service und Ersatzteile übernimmt Starlinger die weltweite Betreuung der Kunden. Die finanziellen Details der Transaktion unterliegen der vertraglich vereinbarten Vertraulichkeit. Weitere Informationen: www.starlinger.com, www.wh.group/de |
Starlinger & Co. GmbH, Wien, Österreich
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