| 12.12.2025, 11:23 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das vorläufige Programm der CO₂-based Fuels and Chemicals Conference 2026 ist veröffentlicht. Die Fachkonferenz findet am 28. und 29. April 2026 in Köln sowie parallel online statt und gilt als etabliertes Branchentreffen zu Carbon Capture and Utilisation (CCU) und Power-to-X-Technologien. Erwartet werden erneut mehr als 230 Fachleute aus Industrie, Wissenschaft und Politik. Das Programm deckt die gesamte CCU-Wertschöpfungskette ab – von der CO₂-Abscheidung über grünen Wasserstoff bis hin zur Herstellung von E-Kraftstoffen, Chemikalien, Polymeren und Materialien. Inhaltliche Schwerpunkte liegen auf strategischen und regulatorischen Rahmenbedingungen, Nachhaltigkeits- und Zertifizierungsfragen sowie technologischen Entwicklungen und Projektberichten. Aktuelle politische Initiativen wie die ReFuelEU-Aviation-Verordnung oder der US Inflation Reduction Act bilden dabei einen wichtigen Kontext. Am ersten Konferenztag stehen strategische Fragestellungen, Nachhaltigkeitsbewertung und Zertifizierung im Mittelpunkt. Beiträge befassen sich unter anderem mit der Marktdurchdringung von CCU, nationalen Priorisierungsstrategien, der Integration prospektiver Ökobilanzen in frühe Entwicklungsphasen sowie mit Rahmenwerken zur Nachhaltigkeitszertifizierung. Weitere Sessions widmen sich dem Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft, der Rolle emissionsarmer Wasserstoffpfade für die Chemieindustrie, biogenen CO₂-Quellen, KI-gestützten Methoden zur Identifikation industrieller Emissionen sowie neuen Ansätzen zur Quantifizierung biogenen Kohlenstoffs. Ergänzt wird das Programm durch eine Poster-Pitch-Session und die Präsentationen der Nominierten für den Innovationspreis "Best CO₂ Utilisation 2026". Der zweite Konferenztag fokussiert auf die Umwandlung von CO₂ in Chemikalien, Treibstoffe, Polymere und Materialien. Themen sind unter anderem integrierte Konzepte zur kosteneffizienten Herstellung grüner Kraftstoffe, CO₂-basierte Chemikalienpfade, neue Katalysatorsysteme für Polymere, Anwendungen in der Lebensmittelproduktion sowie aktuelle Forschungsprojekte zur elektrochemischen CO₂-Umwandlung und biotechnologischen Gasfermentation. Weitere Beiträge behandeln Pilot- und Demonstrationsprojekte zur CO₂-Elektrolyse und deren industrielle Umsetzung. Die Konferenz wird vom nova-Institut und CO₂ Value Europe veranstaltet. Der Innovationspreis "Best CO₂ Utilisation 2026", unterstützt von Yncoris als Sponsor, zeichnet technologische Entwicklungen im Bereich der CO₂-Nutzung aus; Einreichungen sind bis zum 6. Februar 2026 möglich. Die Veranstaltung wird zudem von zahlreichen Industrie-, Forschungs- und Netzwerkpartnern unterstützt. Das vollständige vorläufige Programm ist online verfügbar. Informationen zu Ausstellung, Sponsoring und Partnerschaften stehen ebenfalls über die Konferenzplattform zur Verfügung. Weitere Informationen: co2-chemistry.eu, nova-institut.de |
nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbH, Hürth
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