| 04.04.2022, 11:30 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Getzner Werkstoffe, Spezialist für Schwingungsschutz, meldet für 2021 einen weltweiten Umsatz von 134 Mio. Euro – eine Steigerung gegenüber 2020 von 27 Prozent – erwirtschaftet mit knapp 490 Mitarbeitenden. Wie es in einer Pressemitteilung des Unternehmens weiter heißt, sei das zweistellige Wachstum in der Höhe von 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr zum Teil auf Preissteigerungen aufgrund von Rohstoffteuerung zurückzuführen, mehr noch aber das Ergebnis einer anhaltend hohen Nachfrage nach Schwingungsschutz-Lösungen. „Wir befinden uns in herausfordernden Zeiten, trotzdem sind wir zuversichtlich. Gerade globale Zukunftsthemen, wie der Ausbau des Schienenverkehrs oder eine nachhaltige Stadtentwicklung, erfordern einen innovativen Erschütterungsschutz – und die Qualität unserer Lösungen überzeugt. Deshalb sind uns die meisten Abnehmer in den Märkten treu geblieben – auch in volatilen Zeiten wie diesen, das ist sehr wichtig“, erklärt Jürgen Rainalter, Geschäftsführer von Getzner. Trotz Corona elf Millionen Euro investiert Getzner investierte im vergangenen Jahr elf Millionen Euro in den weiteren Ausbau des Unternehmens inklusive Nachhaltigkeitsprogramme. Neben der Digitalisierung der Prozesse wurde und wird auch in die Internationalisierung und in eine nachhaltige Energieversorgung investiert: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, unseren Energiebedarf aus erneuerbaren Energiequellen zu beziehen. Die Energieversorgung erfolgt daher schon heute zu einem großen Teil über unser unlängst erneuertes Kleinwasserkraftwerk und die Photovoltaik-Anlage auf dem 2021 eröffneten Erweiterungsbau“, erklärt Jürgen Rainalter. Effizienzprogramm zur Zukunftssicherung Im vergangenen Jahr leitete Getzner einen neuen Strategieprozess in die Wege, um das Unternehmen noch besser auf das angestrebte internationale Wachstum und die sich ändernden Marktbedingungen vorzubereiten. In mehreren Unternehmensbereichen gibt es Initiativen zur weiteren Verbesserung der Zukunftsfitness, Abteilungen wurden synergiebedingt zusammengelegt, andere sind neu entstanden, weshalb auch aktuell neue Mitarbeiter gesucht werden. Dem gegenüber stehen eine Verknappung von Rohstoffen und massive Preissteigerungen als Folge der Corona-Pandemie: „Aufgrund der Entwicklungen im Rohstoffmarkt sind wir leider gezwungen, die Preise für unsere Produkte anzupassen. Wir sind mit Mehrkosten in Millionenhöhe konfrontiert, kriegsbedingt hat sich die Situation aktuell sogar noch verschärft. Wir sehen aber auch, dass es vielen anderen Unternehmen ähnlich ergeht und hoffen auf das Verständnis unserer Kunden“, erklärt Jürgen Rainalter. Weitere Informationen: www.getzner.com |
Getzner Werkstoffe GmbH, Bürs, Österreich
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