| 24.09.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit über 14.000 Beschäftigten und ca. 1,6 Mrd. € Jahresumsatz die sechstgrößte Industriebranche in Ostwestfalen-Lippe (OWL). Kunststoffe haben sich in nahezu allen Branchen durchgesetzt. Werden dementsprechend beispielsweise die Hersteller von Automobilkomponenten, Elektronikbauteilen und -geräten, Haushaltsgeräten etc., die vorwiegend Kunststoffteile fertigen, mit einbezogen, belegt OWL einen der ersten Ränge unter den Kunststoffzentren in Deutschland. Dazu kommen noch Maschinenhersteller und Rohstofflieferanten. Die Kunststoffindustrie konnte sich in den vergangenen Jahren mit einem überdurchschnittlichen Umsatzwachstum im Vergleich zu den übrigen Industrien behaupten.Technologisch haben die Unternehmen in OWL die besten Voraussetzungen durch eigene Forschungszentren sowie Kooperationen mit Fachhochschulen und Universitäten, sich den zukünftigen Herausforderungen zu stellen. Dafür ist eine Zusammenarbeit sowohl zwischen den Unternehmen wie auch zwischen Unternehmen und den Hochschulen essentiell. Um dieses zu fördern haben die IHK Bielefeld und IHK Lippe, die WFG Paderborn und das Institut für Kunststofftechnik der Universität Paderborn die Initiative ergriffen, eine Vernetzung der Kunststoffindustrie in OWL (www.kunststoffe-in-owl.de) voranzutreiben. Im Mai 2007 hat die Initiative Zuwachs durch den Partner Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e. V. bekommen. Über Kunststoffe in OWL Kunststoffe in OWL wurde im Jahr 2005 ins Leben gerufen. Das Netzwerk umfasst inzwischen mehr als 50 interessierte Unternehmen, deren Vertreter sich in Abständen von ca. 3-4 Monaten zu unterschiedlichen Themen zum Informationsaustausch treffen. Die Treffen finden in der Regel im Unternehmen eines der Netzwerkpartner statt, wodurch ein interessanter Einblick in die verschiedenen Produktionsstätten möglich ist. K 2007, Düsseldorf, 24.-31. Oktober 2007, Halle 6, Stand C76 |
Kunststoffe in OWL, Universität Paderborn, Paderborn
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