| 27.04.2022, 13:42 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Günther Heisskanaltechnik, die sich auch auf der Kuteno 2022 präsentiert, setzt mit innovativen Lösungen auf Ressourcenschonung. „Denn Kunststoff-Granulate, die ich nicht verarbeite, muss ich nicht recyceln oder vernichten. Das beginnt bereits beim Produktdesign und der Werkzeugkonstruktion“, erklärt Horst-Werner Bremmer, Leiter der Anwendungstechnischen Beratung und Vertrieb bei Günther.„Viele Konstrukteure designen ihre Produkte so, dass z.B. oftmals keine direkte Anspritzung möglich ist und aufwendige Angussauslegungen notwendig sind.“ Als Beispiel führt er die Materialeinsparung bei der Fertigung einer Frontkappe aus LCP an, bei dem das Artikelgewicht bei 1,11 g und das Angussgewicht bei 3,15 g lag. Das Schussgewicht lag bei 7,59 g. Nach dem Umbau auf einen Heißkanal mit Nadelverschluss konnte das Schussgewicht auf 4,44 g reduziert werden. „Die geplante Stückzahl lag hier bei 1,5 Mio. Teile. Ohne den Einsatz eines Heißkanalsystems wären dann 2,8 Tonnen Granulat benötigt worden. Durch den Umbau auf einen Heißkanal mit Nadelverschluss konnten 1,2 Tonnen Material eingespart werden“, rechnet Horst-Werner Bremmer vor. Eine innovative Heißkanaltechnik kann also viel zur Ressourcenschonung beitragen. Kuteno 2022, 10.-12. Mai 2022, Rheda-Wiedenbrück, Halle 1, Stand A2 Weitere Informationen: www.guenther-heisskanal.de |
Günther Heisskanaltechnik GmbH, Frankenberg
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