| 20.10.2022, 12:32 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() In Vorbereitung auf die Akkreditierung als offizielles Prüflabor hat BIA erhebliche Investitionen in die technische Ausstattung des b-lab getätigt - (Bilder: BIA). Das über die Deutsche Akkreditierungsstelle DAkkS auditierte und akkreditierte b-lab bietet den Vorteil, dass BIA Freigaben von Vorserien-Bauteilen ab sofort inhouse abbilden kann. Denn diese dürfen nach Forderung mancher Automobilhersteller ausschließlich über ein akkreditiertes Prüflabor erfolgen. „Mit der Akkreditierung schaffen wir für unsere Kunden einen echten Mehrwert“, betont Laborleiter Dr. Felix Heinzler. „Sie bekommen die Fertigung und Prüfung der Musterteile sowie die Dokumentation direkt aus einer Hand.“ Durch die Vermeidung langer Wartezeiten und zusätzlicher Transportkosten zu externen Prüfstellen werde die Kostenstruktur klar optimiert und es sei eine konsequentere Einhaltung der straffen Zeitpläne im automobilen Projektgeschäft möglich. ![]() Auf den Prüfanlagen des b-lab werden Materialien und Oberflächen unter anderem auf die strengen Anforderungen der Automobilindustrie geprüft. So finde beispielsweise in der gesamten Branche derzeit ein Wechsel der Verchromungsverfahren statt. Zudem hat BIA erst vor zwei Jahren auch die Produktion von lackierten Bauteilen aufgenommen. All diese Veränderungen bedürfen angepasster Prüfverfahren, um die von BIA gewohnte Qualität weiterhin sicherzustellen. Weitere Informationen: www.bia-group.com |
BIA Kunststoff- und Galvanotechnik GmbH & Co.KG, Solingen
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