| 27.10.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Mit dem Plast-Agglomerator, Typ PFV, der PALLMANN Maschinenfabrik GmbH & Co. KG (www.pallmann.de) können thermoplastische Abfälle und Verbundmaterialien aufbereitet und dem Produktionsprozess erneut zugeführt werden.Die entscheidenden Vorteile gegenüber anderen Verfahren liegen nach Anbieterangaben in den vergleichsweise geringen Anschaffungskosten und der thermisch nur geringfügigen Belastung der Materialien, wodurch diese weitestgehend ihre ursprünglichen Eigenschaften behalten. Durch gezielte Weiterentwicklungen ist es gelungen, die Montagezeiten zu verringern, die Standzeiten der Agglomerierelemente zu erhöhen und den Aufwand für Verschleißteile zu reduzieren. Dies führe zu einer noch wirtschaftlicheren Nutzung der Plast-Agglomeratoren. Bei der Produktion von Folien, Fasern, Schaumstoffen, Teppichböden oder anderen Mischgeweben, u.a. aus PP, PE, PVC, ABS, XPS sowie Verbundmaterialien, fallen Produktionsabfälle an. Nach Zuführung dieser auf 8-10 mm vorzerkleinerten Abfälle in den Plast-Agglomerator werden diese schonend mittels Friktionswärme plastifiziert, durch eine Lochmatrize gedrückt und an deren äußeren Umfang von umlaufenden Messern abgeschnitten. Das agglomerierte Material wird pneumatisch weiter gefördert und im nachgeschalteten Heißgranulator hinsichtlich der Endgröße vereinheitlicht. So entsteht ein thermisch kaum belastetes, gut rieselfähiges Granulat mit hohem Schüttgewicht. Als wertvoller Rohstoff wird es der Produktion wieder zugeführt oder in anderen Anwendungen, z.B. als Füllstoff, eingesetzt. Die kompletten Anlagen können vormontiert auf einem Grundrahmen, inklusive Vorverkabelung und Wasseranschluss, geliefert werden. Dies erleichtert die Aufstellung und verringert die Montagezeit entscheidend. Auch nach der Montage ist die komplette Anlage örtlich schnell versetzbar und kann beim Kunden somit flexibel auf geänderte Produktionsbedingungen angepasst werden. Für abrasive Materialien, wie z.B. Teppichböden, wurden Matrize und Agglomerierflügel mit einem speziell entwickelten Verschleißschutz versehen. Die Folge ist eine deutlich erhöhte Standzeit der Agglomerierelemente und somit auch eine Verringerung unproduktiver Stillstandzeiten die beim Wechsel von Verschleißteilen entstehen. Diese neuentwickelten Bauteile sind für die Nachrüstung aller bestehender PFV Anlagen geeignet. Um den heutigen Marktanforderungen nach höherer Durchsatzleistung gerecht zu werden, wurde die Baureihe um den PFV 600 erweitert. Je nach Aufgabematerial können bis zu 60% höhere Stundenleistungen gefahren werden. K 2007, Düsseldorf, 24.-31. Oktober 2007, Halle 9, Stand A22 |
Pallmann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Zweibrücken
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