| 12.09.2023, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Energie- und ressourcenschonende Alternative zum Thermoformen: Ein elektrischer Allrounder 720 A „Ultimate“ fertigt auf der Fakuma 2023 dünnwandige IML-Becher im Spritzpräge-Verfahren - (alle Bilder: Arburg). IML-Becher nur 0,37 Millimeter stark ![]() Die rezyklierbaren IML-Rundbecher aus PP-Monomaterial verfügen über eine Wandstärke von nur 0,37 Millimetern. Ressourcenschonend und recycelbar Bei dieser laut Arburg besonders ressourcenschonenden Anwendung für die Verpackungsindustrie wurde besonderer Wert auf ein materialsparendes Bauteil-Design und Energieeffizienz gelegt. Dank der vollelektrischen Packaging-Maschine in Kombination mit Spritzprägen soll sich die Energiebilanz um 20 Prozent bei signifikanter Reduktion des Bauteilgewichts von 13 auf 10,8 Gramm verbessern. Das Fließweg-Wandstärken-Verhältnis von 380:1 würde konventionell einen sehr hohen Einspritzdruck erfordern - zu Lasten von Energiebedarf und Werkzeugverschleiß. Deshalb wird bei dieser Anwendung im Spritzprägen gearbeitet. Im Vergleich zum klassischen Spritzgießen erfordere dieses Verfahren deutlich weniger Einspritzdruck und es könne mit Werkzeugtemperaturen von 20 statt zwölf Grad Celsius gearbeitet werden. Das spezielle "Next Cycle IML"-Label kann beim Recycling vollständig vom PP des Bechers getrennt werden, sodass sich das Produkt nach Gebrauch sortenrein recyceln lässt. Anders als beim Thermoformen kommen zudem keine vorproduzierten Folien zum Einsatz und es wird kein Stanzabfall produziert. Fakuma 2023, Friedrichshafen, 17.-21. Oktober 2023, Halle A3, Stand 3101 Weitere Informationen: www.arburg.com |
Arburg GmbH + Co KG, Loßburg
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