| 12.06.2003 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Rewindo GmbH (www.rewindo.de) will mit engagierten Partnern die Recyclingquote von Kunststofffenstern erhöhen. Zum einen sind dies die führenden deutschen Fensterprofilhersteller, die als Gesellschafter der Rewindo das Ziel eines geschlossenen Materialkreislaufs unterstützen. Zum anderen sind es die Fensterbauer, Abbruchunternehmen und privaten und öffentlichen Immobilieneigentümer, die im Rahmen von Modernisierungs- oder Neubaumaßnahmen auch Altfenster aus PVC entsorgen. Diese alten Kunststofffenster gehören in die hochmodernen Recyclinganlagen und nicht auf die Deponie! So lautet die Botschaft. Denn Kunststofffenster sind nahezu komplett recycelbar. Aus ihnen wird hochwertiges Recyclat und damit wertvoller Rohstoff für die Produktion neuer Profile. „Mitmachen“, diese Aufforderung steht im Mittelpunkt einer großen Mailingaktion, mit der die Rewindo GmbH vor allem Fensterbauer und Abbruchunternehmen zur aktiven Teilnahme am PVC Fensterrecycling motivieren und die einfache Logistik der Recyclingabwicklung verdeutlichen will. So erhält jeder Mailingadressat neben einem übersichtlich gestalteten Recyclingleitfaden auch ein Poster, das die einzelnen Recyclingschritte plakativ zusammenfasst. Über 30.000 Firmen und Gewerbebetriebe bundesweit werden angeschrieben. Flankiert wird das Mailing von einer Fachanzeigenkampagne, die in zielgruppenspezifischen Fachtiteln geschaltet wird. Die Rewindo GmbH wurde 2002 von den führenden deutschen PVC-Fensterprofilherstellern gegründet, um die Umsetzung der Recyclingziele der europäischen PVC-Branche zu forcieren. Definiert sind diese Ziele in der freiwilligen Selbstverpflichtung „Vinyl 2010“. |
Rewindo GmbH, Bonn
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