| 06.05.2024, 07:37 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Sitraplas hat angekündigt, ab sofort den CO2-Fußabdruck seiner Kunststoff-Compounds bereits während der Produktentwicklung zu berechnen. Im Rahmen eines Forschungsprojektes zusammen mit dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid und unterstützt durch das Förderprogramm MID des Landes NRW* habe Sitraplas eine Berechnungsmatrix entwickelt, mit der sich der "Product Carbon Footprint" (PCF) bestehender Kunststoff-Compounds sowie zukünftiger Entwicklungen berechnen lasse. Basierend auf dieser Berechnungsmatrix, ermittelt mit der Ökobilanz-Software Umberto 11, erfolgt eine Sachbilanz nach ISO 14067. Hierzu seien im Vorfeld die Fertigungsprozesse im Sitraplas-Werk betrachtet und alle Material- und Energieflüsse zur Bilanzierung erfasst worden. Durch die Implementierung der CO2-Fußabdruckberechnung sollen Kunden ab sofort Kunststoff-Compounds von Sitraplas unter ökologischen Gesichtspunkten beziehen können, indem sie sich für Produkte entscheiden, die einen geringeren CO2-Fußabdruck aufweisen und das bereits während der Produktentwicklung. * Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Förderprogramms Mittelstand Innovativ und Digital (MID) des Landes NRW gefördert. Weitere Informationen: sitraplas.com |
Sitraplas GmbH, Bünde
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» Eintrag im Anbieterverzeichnis "Rohstoffe und Additive"
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