| 18.06.2024, 09:19 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Daniel Orel, Geschäftsführer der Arburg-Niederlassungen in Tschechien und der Slowakei, leitet übergangsweise auch die neu gegründete Tochtergesellschaft in Rumänien - (Bild: Arburg). Die Entscheidung für die Gründung einer Tochtergesellschaft erläutert Dr. Daniel Orel: „Wir möchten in diesem wachsenden Markt unser Produkt- und Dienstleistungsportfolio den Kunden einfach, schnell und sicher zugänglich machen. Da es keine Nachfolgeregelung bei unserem bisherigen Handelspartner gab, uns aber die Kontinuität in der Betreuung unserer rumänischen und internationalen Kunden vor Ort sehr am Herzen lag, war dieser Schritt nur folgerichtig.“ Die Kunden in Rumänien wurden seit 2000 von einem Arburg-Handelspartner betreut, von dem auch ein Großteil der Servicetechniker übernommen werden konnte. So sind in Bukarest vom Start weg elf Mitarbeitende tätig, die alle über einen großen Erfahrungsschatz als Arburg-Servicetechniker verfügen. Wichtiger Standort in Südosteuropa „Wir sind seit jeher mit eigenen Organisationen genau dort präsent, wo unsere Kunden sind und investieren“, betont Steffen Eppler, Arburg-Bereichsleiter Vertrieb Europa, und ordnet den rumänischen Markt wie folgt ein: „Rumänien hat eine große Bedeutung für Arburg. Zunehmend werden auch sehr anspruchsvolle Anlagen vor Ort installiert. Die Infrastruktur im Land hat sich in den letzten 20 Jahren wesentlich verbessert. Nach wie vor werden gesamte Produktionen nach Rumänien verlagert. Auch deshalb möchten wir unseren bestehenden Kunden vor Ort umfassende Beratung und Servicedienstleitungen bieten und so auch Neukunden gewinnen.“ Da Rumänien flächenmäßig ein großes Land ist, werde man auch weiterhin mit einer dezentralen Serviceorganisation arbeiten, um schnell bei den Kunden vor Ort zu sein. Anspruchsvolle Technik Früher war Rumänien vor allem ein Markt für hydraulische Maschinen, heute gibt es mehr elektrische Maschinen und auch der Anteil an Robotern und Automatisierung nimmt zu. Die meisten Kunststoff verarbeitenden Betriebe produzieren für die Automobilindustrie. Hinzu kommen die Bereiche Elektronik, Haus- und Bautechnik, Verpackung und Weiße Ware. Seit dem EU-Beitritt ist viel Geld ins Land geflossen und hat zu einer massiven Verbesserung der Infrastruktur geführt. Die meisten Kunden haben sich in Siebenbürgen nordwestlich des Karpatengürtels angesiedelt. Waren es vor dem EU-Beitritt überwiegend rumänische Kunden, so sind es heute vor allem große und mittelständische deutsche und internationale Unternehmen. Mit der neuen Tochtergesellschaft in Rumänien ist Arburg nun weltweit an 37 Standorten in 27 Ländern mit eigenen Organisationen präsent, zusammen mit Handelspartnern in insgesamt über 100 Ländern. Weitere Informationen: www.arburg.com |
Arburg GmbH + Co KG, Loßburg
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