| 21.08.2025, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Als ein Highlight der Präsentation von Wittmann Battenfeld auf der K 2025 ist die neue „MacroPower 500/3400“ angekündigt. Die Maschinen der „MacroPower“-Reihe haben sich schon immer durch ihre geringe Stellfläche und den damit verbundenen geringen Platzbedarf in der Fertigung der Kunden ausgezeichnet. Wie der Maschinenbauer im Vorfeld der K 2025 ankündigt, besticht die neue „MacroPower 500/3400” durch noch mehr Kompaktheit. Dies erreicht sie durch ein neues Design mit einem kompakten, einteiligen Maschinenkörper. Auch die Spritzeinheit der Maschine präsentiert sich in neuem Design und ist nun schwenkbar. Diese Neuerungen sollen den Anwendern dabei helfen, vor allem die wertvolle Ressource Zeit zu sparen. Einerseits soll der einteilige Maschinenkörper die Inbetriebnahme der Maschine beim Kunden vereinfachen und andererseits soll das von Vorder- und Rückseite der Maschine zugängliche, schwenkbare Spritzaggregat den Schneckenwechsel erheblich erleichtern.Die neue MacroPower ist mit der Steuerung Unilog B8X und im Haus entwickelten Steuerungskomponenten ausgestattet. Diese ermöglichen eine höhere interne Taktfrequenz und somit kürzere Reaktionszeiten auf Sensorsignale. Dadurch wird eine höhere Reproduzierbarkeit der Teile bei gewohntem Bedienkomfort und gewohnter Visualisierung erreicht. Die MacroPower mit einteiligem Maschinenkörper ist ab der K 2025 in den Baugrößen von 400 bis 600 Tonnen verfügbar. Produktion der sogenannten „Haibox“ Mit der neuen MacroPower 500/3400 wird die sogenannte „Haibox“ mit einem 1-fach-Werkzeug der österreichischen Firma Haidlmair aus einem PP des Unternehmens Borealis produziert. Die Maschine wird durch eine IML-Anlage von Wittmann ergänzt. Die Labels des italienischen Unternehmens Viapiani werden auf den beiden langen Seiten der Box eingelegt. Nach der Entnahme wird mithilfe einer Thermokamera von jedem Schuss ein aktuelles Thermobild aufgenommen. Dieses wird jeweils mit dem Referenzbild des Freigabeprozesses verglichen. Die Bilder werden mit der Software TDI 4.0 des SKZ Deutschland abgeglichen und mögliche Abweichungen in den Temperaturdifferenzen ausgewertet. Befindet sich die Temperatur außerhalb der Toleranzgrenze, wird ein Signal an den Roboter gesendet und das Bauteil wird gesondert abgelegt. Anschließend werden die Teile auf ein Förderband gelegt. K 2025, 08.-15. Oktober 2025, Düsseldorf, Halle 15, Stand B22 + „The Power of Plastics Forum“, Freigelände E06 Weitere Informationen: www.wittmann-group.com |
Wittmann Battenfeld GmbH, Kottingbrunn, Österreich + Wittmann Battenfeld Deutschland GmbH, Meinerzhagen + Nürnberg
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