| 15.09.2025, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Kunststoffverarbeiter Werit setzt seinen laufenden Transformationsprozess fort und bündelt seine Kräfte in Deutschland am Stammsitz in Altenkirchen sowie am Standort Buchholz in Rheinland-Pfalz. Im Zuge der strategischen Neuausrichtung des Traditionsunternehmens wird das Werk in Ottendorf bei Dresden geschlossen. Ekkehard Schneider, Sprecher der Gesellschafterversammlung von Werit: "Wir haben die Entscheidung, das Werk in Ottendorf nicht fortzuführen, sorgfältig abgewogen, um die langfristige Ausrichtung und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens gewährleisten zu können. Wir nehmen unsere unternehmerische Verantwortung wahr und bündeln unsere Produktionskapazitäten in Altenkirchen und Buchholz. Wir danken allen Mitarbeitenden in Ottendorf für ihren langjährigen, engagierten Einsatz." Kerstin Dorn, CEO der Werit-Standorte in Deutschland: "Um Werit erfolgreich in die Zukunft führen zu können, haben wir vor einem Jahr einen umfassenden Transformationsprozess gestartet. Wir erneuern Werit ganzheitlich, um unserem Anspruch als führender Kunststoffverarbeiter auch in den nächsten Jahrzehnten gerecht werden zu können und unseren Kunden hochwertige Produkte zu attraktiven Konditionen bieten zu können." Die jüngste Neuerung bei Werit ist die im Frühjahr 2025 gegründete Business Unit Rekonditionierung. In diesem Bereich bündelt Werit seine Kompetenzen in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Wiederverwertung von Großverpackungen, wie etwa bei IBC-Kunststoffbehältern. Das Familienunternehmen Werit ist Hersteller hochwertiger Verpackungslösungen für verschiedene Branchen sowie Anbieter eines umfassenden Produktsortiments im Bereich Haus- und Gebäudetechnik und beschäftigt europaweit mehr als 600 Mitarbeitende. Weitere Informationen: www.werit.eu |
Werit Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co. KG, Altenkirchen
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