| 01.10.2025, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Barlog Plastics GmbH präsentiert auf der K 2025 ihre aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Werkstoffinnovation, Prototypenbau, Simulation und Fertigungstechnologie. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Rapid Tooling, das eine beschleunigte und kosteneffiziente Herstellung von Spritzgusswerkzeugen für Prototypen, Vorserien und Kleinserien ermöglichen soll. Die Werkzeuge entstehen direkt aus 3D-CAD-Daten und kombinieren die Präzision des klassischen Formenbaus mit der Geschwindigkeit des Rapid Prototyping. Dabei sollen sich nahezu alle marktüblichen Thermoplaste unter seriennahen Bedingungen verarbeiten lassen.Der Geschäftsbereich "protosys" innerhalb von Barlog Plastics ist auf die schnelle Umsetzung solcher Projekte spezialisiert. Durch vorgefertigte Formeinsätze sollen sich Werkzeugänderungen kostengünstig und zeitsparend realisieren lassen - etwa bei Materialanpassungen, Geometrieoptimierungen oder bei der Funktionsintegration. Ein hauseigener Werkzeugbau sowie ein Spritzguss-Technikum mit 16 Maschinen (Schließkräfte 6 bis 450 Tonnen) erlauben die Fertigung von Prototypen bis hin zu Kleinserien. Für Anwendungen mit hohen Anforderungen stehen Stahlformen für die seriennahe Validierung von Hochleistungskunststoffen bereit. Ein weiterer Vorteil des Rapid Tooling bei Barlog Plastics soll in der direkten Übertragbarkeit der gewonnenen Erkenntnisse auf die Serienproduktion liegen. Optimierte Werkzeuggeometrien, validierte Materialdaten und angepasste Prozessparameter sollen dabei Entwicklungsrisiken senken und die Markteinführungszeit verkürzen. Durch die Kombination mit dem unternehmenseigenen Compound-Portfolio sollen zudem zusätzliche Synergien entstehen, etwa durch schnell verfügbare Musterwerkstoffe oder parallel entwickelte kundenspezifische Compounds. Neben dem Standardspritzguss zeigt Barlog Plastics auch seine Kompetenz in Sonderspritzgussverfahren wie Silikon-, Magnet-, Mehrkomponenten- und Metallumspritzung. Durch die Verknüpfung mit CAE-Services und Werkstoffanalysen sollen potenzielle Fehlerquellen bereits vor dem Werkzeugbau eliminiert und Entwicklungszeiten verkürzt werden können. K 2025, 08.-15. Oktober 2025, Düsseldorf, Halle 6, Stand D76 Weitere Informationen: www.barlog.de |
Barlog Plastics GmbH, Overath
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