plasticker-News

Anzeige

09.01.2026, 13:20 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten    

Nexus Elastomer Systems: Strategische Neuausrichtung - Trennung der Gesellschaften und neue Eigentümerstruktur

v.l.: Gründer Dietmar Waizenauer, Andreas Wurm, Simon Ransmayr - (Bild: Nexus).
v.l.: Gründer Dietmar Waizenauer, Andreas Wurm, Simon Ransmayr - (Bild: Nexus).
Die Nexus Elastomer Systems GmbH hat im Zuge einer strategischen Neuausrichtung ihre organisatorischen und gesellschaftsrechtlichen Strukturen neu geordnet. Das Unternehmen ist künftig wieder vollständig eigentümergeführt und agiert unabhängig. Parallel dazu wurde die Nexus Elastomer Molds GmbH von Trelleborg übernommen und in die Unternehmensgruppe Trelleborg Sealing Solutions integriert.

Mit der Neuausrichtung verfolgt Nexus Elastomer Systems das Ziel, die eigene strategische Handlungsfähigkeit zu stärken und klare Zuständigkeiten zu schaffen. Die operative Führung liegt künftig beim Unternehmensgründer Dietmar Waizenauer gemeinsam mit einem erweiterten Managementteam. Andreas Wurm und Simon Ransmayr übernehmen als Mitglieder der Geschäftsführung zusätzliche Verantwortung.

Anzeige

Die Nexus Elastomer Molds GmbH wird nach der Übernahme durch Trelleborg als eigenständiges Unternehmen innerhalb der Gruppe weitergeführt. Durch die Integration in den Geschäftsbereich Trelleborg Sealing Solutions ergeben sich für Nexus Molds neue Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung innerhalb eines internationalen Industriekonzerns.

Beide Unternehmen gehen damit organisatorisch getrennte Wege, bleiben jedoch partnerschaftlich verbunden. Die langjährige Zusammenarbeit wird von Nexus Elastomer Systems als prägend für die Entwicklung beider Gesellschaften beschrieben. Der Übergang wird als konsequenter Schritt gesehen, um den jeweiligen strategischen Anforderungen besser gerecht zu werden.

Für Nexus Elastomer Systems steht künftig die eigenständige Weiterentwicklung des Kerngeschäfts im Mittelpunkt. Die neue Eigentümer- und Führungsstruktur soll die Voraussetzungen schaffen, um Entscheidungsprozesse zu verkürzen und die strategische Ausrichtung langfristig zu sichern.

Die Nexus Elastomer Systems GmbH mit Sitz in Eberstalzell, Österreich, ist ein weltweit tätiger Maschinenbauer für Anlagen zur Verarbeitung von Flüssigsilikon und Mehrkomponenten-Flüssigkunststoffen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2007 von Dietmar Waizenauer gegründet und hat sich zu einem bedeutenden Technologieanbieter für LSR Misch- und Dosieranlagen entwickelt. Mit der Einführung der neuen Business Unit Nexus DynamicX, einem erweiterten Lösungsportfolio für Direktverguss, Coating und Extrusion, entwickelt Nexus Systeme, die Effizienz, Ressourcenschonung und Prozessstabilität in den Mittelpunkt stellen. Als Technologiepartner in den Bereichen Automotive, Energie, Mobilität, Medizintechnik und Industrie liefert Nexus Elastomer Systems GmbH maßgeschneiderte Lösungen für automatisierte Fertigungsprozesse.

Weitere Informationen: www.nexus-elastomer.com

Nexus Elastomer Systems GmbH, Eberstalzell, Österreich

» insgesamt 3 News über "Nexus Elastomer" im News-Archiv gefunden

Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!


» zurück zum Seitenanfang


Aktuelle Geschäftskontakte
Top News / Meist gelesen
plasticker Newsletter
Wir informieren Sie schnell, umfassend und kostenlos über das, was in der Branche passiert.

» Jetzt anmelden!

» Weiterempfehlen

Jetzt Kosten im Einkauf senken!
Neuware-Restmengen, Regranulate oder Mahlgüter für Ihre Produktion erhalten Sie in der Rohstoffbörse.

Neue und gebrauchte Maschinen & Anlagen finden Sie in der großen Maschinenbörse.

Kostenfreie Nutzung aller Börsen! Registrieren Sie sich jetzt!

Aktuelle Rohstoffpreise
Neue Fachbücher
Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion

Die Wirtschaftlichkeit einer Extrusionsanlage ist insbesondere dann gegeben, wenn ein hoher Massedurchsatz bei ausreichend hoher Qualität der Kunststoffschmelze gewährleistet ist, die direkt mit der resultierenden Qualität des Endproduktes sowie der Ausschussrate der Produktion korreliert.