| 23.07.2003 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Zeiten, in denen Verpackungsmaterialien unter Umweltaspekten kategorisch in "gut" und "böse" eingeteilt wurden, sind vorbei - heute hat der Verbraucher ein mehr nutzenorientiertes und pragmatisches Verhältnis zu Verpackungen. Zu Beginn der 90er-Jahre bestand gegen Kunststoffverpackungen noch eine massive, generelle Abwehrhaltung. Heute sind heute rd. 8 von 10 Verbrauchern von deren Unverzichtbarkeit überzeugt. Der Anteil jener, die damit Probleme und Risiken assoziieren, ist heute nur noch halb so groß. Seit gut drei Jahren zeigt nun auch die Verbraucher-Akzeptanz speziell für Verpackungen aus EPS deutlich ansteigende Tendenz. Dies geht als Ergebnis aus mehreren Verpackungsstudien hervor, wie der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. (www.kunststoffverpackungen.de) kürzlich in einer Mitteilung feststellte. Nach 50 Prozent im Jahr 1999 wissen heute 76 Prozent der Verbraucher, dass gebrauchte EPS-Verpackungen bundesweit über mehr als 1.500 Sammelstellen sowie über die Wertstoffbehälter des DSD (www.gruener-punkt.de) erfasst und danach verwertet werden. Dass unzweifelhaft nützliche Alltagsprodukte wie Fahrradhelme, Autokindersitze und Kühltaschen praktisch ausschließlich aus EPS hergestellt werden, ist heute 76 Prozent der Befragten bewusst; vor drei Jahren waren dies erst wenig mehr als 60 Prozent. |
IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V, Bad Homburg
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