| 18.05.2026, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Zum 1. Juni 2026 übernimmt Artur Metzler die Geschäftsführung der Arburg Polska Sp. z o.o. in Warschau. Er folgt damit an die Spitze der polnischen Arburg-Tochtergesellschaft, die seit 1992 als eigene Niederlassung im Markt vertreten ist. Metzler ist seit 2005 bei Arburg tätig und verfügt über langjährige Erfahrung in Vertrieb und Service sowie über umfassende Kenntnisse des mittel- und osteuropäischen Marktes. Seine berufliche Laufbahn begann Metzler bei Arburg in Loßburg mit einer Ausbildung zum Industriekaufmann. Anschließend war er in verschiedenen Funktionen im Service und Vertrieb tätig. Zudem sammelte er während eines zweijährigen Auslandsaufenthalts für Arburg in Osteuropa zusätzliche internationale Markterfahrung. Begleitend absolvierte er ein BWL-Studium. Seit Juni 2022 leitete er im Vertrieb die Gruppe Mittel- und Osteuropa. In dieser Funktion konnte er seine Kenntnisse zu Marktstrukturen, Kundenanforderungen und branchenspezifischen Anwendungen weiter ausbauen. In seiner neuen Position wird Metzler von einem 27-köpfigen Team unterstützt. Die Belegschaft der polnischen Niederlassung besteht überwiegend aus langjährigen und erfahrenen Mitarbeitenden. Der neue Geschäftsführer kennt das Team nach Unternehmensangaben bereits seit vielen Jahren. Arburg ist in Polen seit mehr als drei Jahrzehnten mit einer eigenen Organisation vertreten. Das Unternehmen bietet dort Spritzgießmaschinen, Automationslösungen, Turnkey-Anlagen sowie digitale Vernetzungslösungen für unterschiedliche Branchen und Anwendungsbereiche an. Zum Kundenspektrum zählen sowohl kleinere Lohnspritzereien als auch international tätige Unternehmen. Aktuell sieht Arburg in Polen insbesondere Nachfrage nach elektrischen Allrounder-Trend-Maschinen. Diese Baureihe ist auf den Einstieg in die Fertigung von Standard-Spritzgießteilen ausgerichtet. In Workshops wurden polnischen Kunden Einrichtung, Bedienung und Wartung der Maschinen vorgestellt. Daneben spielen Automation und Turnkey-Projekte eine wichtige Rolle. Komplexe Fertigungszellen werden in Zusammenarbeit mit der Unternehmenszentrale in Loßburg entwickelt. Der polnische Markt ist nach Einschätzung des Unternehmens zwar ebenfalls von globalen Krisen und einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld betroffen, zeigt sich jedoch vergleichsweise widerstandsfähig. Als Standort profitiert Polen von seiner zentralen Lage, einer gut ausgebauten Infrastruktur und einem hohen technischen Niveau. Potenziale sieht Metzler vor allem bei Standardmaschinen, in der Medizin- und Verpackungsindustrie sowie bei High-end-Anwendungen, Automation und Digitalisierung. Weitere Informationen: www.arburg.com, www.amk-motion.com/de |
Arburg GmbH + Co KG, Loßburg
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