| 25.09.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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In einem Workshop für Kunststoff-Recycler und Compoundierer geht TecPart e.V. (www.tecpart.de) am 29. Oktober 2008 in Frankfurt am Main auf die speziellen Themenfelder der besonders stark von REACH betroffenen Kunststoff-Recycling-Branche ein. REACH fordert von Kunststoff-Recyclern in besonderem Maße Aufmerksamkeit. Die EU-Chemikalien-Verordnung betrachtet Recycler als Hersteller und stellt die Branche mit zahlreichen kleinen und mittleren Unternehmen damit vor eine kaum tragbare Aufgabe: Sie müssen ihre Recycling-Kunststoffe bei der REACH-Agentur ECHA (European Chemicals Agency) vorregistrieren. Für die Kunststoff-Recycling-Betriebe stellt das eine massive Belastung dar, da sie nur selten über die personellen Ressourcen und das Know-how verfügen. Wie die Unternehmen nun vorgehen müssen, zeigt der TecPart-Workshop am 29. Oktober 2008 in Frankfurt am Main. Die Veranstaltung geht auf die neue Rechtslage ein und gibt Handlungsempfehlungen für die Praxis. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Thema Vorregistrierung und den sehr unterschiedlich zu handhabenden Spezialfällen der Mahlgüter. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit sich über ihre Vorgehensweisen in den Betrieben auszutauschen. Die Veranstaltung wird unterstützt durch die IHK Frankfurt am Main, die die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. Die Teilnahme ist für TecPart-Mitgliedsunternehmen kostenfrei. Nicht-Mitglieder zahlen einen Teilnahmepreis von 100 EUR. Im Anschluss kann in der Sitzung der TecPart-Fachgruppe Compoundierer und Recycler weiterdiskutiert werden. Gäste sind zu dieser Sitzung herzlich willkommen. |
TecPart-Verband Technische Kunststoff-Produkte e.V., Frankfurt
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