| 06.10.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Auf der Mitgliederversammlung des pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. (www.pro-kunststoff.de) am 26. September 2008 in Salzburg wurde Peter Maschke von der Schoeller Arca Systems GmbH in Schwerin mit einstimmigem Votum in seinem Amt als Vorsitzender von pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. bestätigt. Die Vorstandswahlen auf der Mitgliederversammlung trugen der erfolgreichen Arbeit des pro-K-Vorstands Rechnung. Nicht nur der Vorsitzende Peter Maschke wird weiter die Funktion des Vorsitzenden erfüllen, auch der gesamte Vorstand wurde, ebenfalls einstimmig, wieder ins Amt gewählt. „Ich danke allen Mitgliedern für das Vertrauen, das sie dem Vorstand und mir als seinem Vorsitzenden entgegengebracht haben“, sagt Peter Maschke. „Ich freue mich, dass wir unsere erfolgreiche Arbeit in den nächsten zwei Jahren fortsetzen können.“ Zu dem bestätigten Vorstand gehören, neben seinem Vorsitzenden: Matthias Hoffmann, Sprela GmbH; Andreas Frauenberger, Frauenberger-Benta Vertriebs GmbH; Manfred Zorn, IPV GmbH; Heinz Wagner, profine GmbH; Ulrike Grawe, EPPA; Klaus-Uwe Reiß, Mitras Materials GmbH und Günter Schwank, Georg Utz GmbH. Schatzmeister bleibt Geerd Johannink, Ringoplast GmbH. Neben den Vorstandswahlen stand die Berichterstattung der Geschäftsführung über die Arbeit und die Projekte von pro-K und seiner 15 Fachgruppen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung. Bereits am Vortag luden pro-K und TecPart ihre Mitglieder zu einer gemeinsamen Vortragsveranstaltung ein. Fünf namhafte Referenten informierten in spannenden Vorträgen zu aktuellen Themen. Prof. Dr. Walter Michaeli vom Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen sprach über Forschung und Ausbildung in der Kunststoff verarbeitenden Industrie. Der Bundesinnungsmeister der Kunststoffverarbeiter in Österreich, Hans Prihoda, gab einen Ausblick auf die Berufsausbildung im Jahr 2028 und hob einmal mehr die Bedeutung der dualen Berufsausbildung hervor. Prof. Dr. Christian Starck, von der Universität Göttingen, stellte die neuen Offenlegungspflichten für GmbHs vor, während Stefan Lippert von der Industrial – PDD GmbH & Co. KG, einen Einblick in die Welt des Design gab. Das Konzept für den Benchmark-Vergleich von pro-K und TecPart, der ab dem kommenden Jahr den alten GKV-Betriebsvergleich ablöst, stellte Stefan Kozielski vom IKV Aachen vor. Abgerundet wurde die Branchentagung mit einem Gesellschaftsabend in der Residenz in Salzburg. Bild: Peter Maschke (l.), Vorstandsvorsitzender, und Ralf Olsen, Geschäftsführer. |
Pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V., Frankfurt
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