| 21.10.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Schmiermittellose Fertigung: Ein neues Firmen-Verbundprojekt des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid (www.kunststoff-institut.de) unterstützt die Qualifizierung von Produkten ebenso wie die Effizienzsteigerung. Denn Werkzeugbauer und Spritzgießbetriebe stehen vor der Herausforderung, aus Qualitäts- und Kostengründen Schmierstoff-Substitute zu entwickeln. Steigende Anforderungen an die Reinheit des Produktionsumfeldes erschweren bei der Fertigung von hochwertigen Kunststoffartikeln zunehmend den Einsatz von Schmiermitteln in Spritzgießwerkzeugen. Bei Formteilen, die nachträglich mit Oberflächen- und Schichttechnologien dekoriert und/oder durch Fügeverfahren zu einer Bauteilgruppe verklebt werden, dürfen ohnehin keine Rückstände von Schmiermitteln auf der Oberfläche vorhanden sein. Die Verwendung von Gleitschichten bietet eine sinnvolle Alternative, in tribologisch belasteten Systemen entsprechende Gleiteigenschaften zwischen zwei Reibpartnern zu erreichen. Dazu steht eine vielfältige Palette unterschiedlicher Gleitschicht-Arten zur Verfügung. Zum Einsatz kommen PVD-Schichten auf der Basis von Kohlenstoff, Wolfram oder Molybdän, chemische Nickel-PTFE-Schichten oder auch so genannte Strahlbehandlungen aus Wolfram oder Molybdän. Voraussetzung für einen erfolgreichen Einsatz dieser Technologien ist die Auswahl des geeigneten Oberflächen-Behandlungsverfahrens für die jeweilige Problemstellung. Eine Informationsveranstaltung bietet das Kunststoff-Institut am Dienstag, dem 11. November 2008, um 15 Uhr an. Weitere Informationen: Dipl.-Ing. Udo Hinzpeter +49 (0) 23 51.10 64-198 hinzpeter@kunststoff-institut.de Bild: Beschichtetes Werkzeug |
Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH, Lüdenscheid
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