| 02.04.2004 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Im Gegensatz zu marktüblichen Photovoltaik-Modulen aus Glas, bietet die Sunovation GmbH (www.sunovation.de) flexible Solarmodule aus Kunststoff als Trägermaterial an. Erzielt wird so eine Gewichtsreduktion um bis zu 50 Prozent im Überkopfbereich. Die vielfältigen Werkstoffeigenschaften des Kunststoffs führen außerdem dazu, dass die Module nahezu beliebig verformt und gefärbt werden können, gleichzeitig aber auch bruchfest, vandalismussicher und witterungsbeständig sind. Der weltweit einzigartige Produktionsprozess ermöglicht hier nach Herstellerangaben eine dauerelastische Verkapselung der einzelnen Solarzellen zwischen Kunststoffplatten („Zellebene“). Die hochempfindlichen Zellen „schwimmen“ in einer dünnen Gel-Schicht, so dass sie beim Formen des Kunststoffs nicht brechen. Die Sunovation GmbH entstammt der kunststoffverarbeitenden Industrie und gehört zum Verbund der Krall-Gruppe, in die auch die Marak Acryl GmbH und die Krall-Kunststoff-Recycling GmbH (www.kunststoff-recycling.de) eingegliedert sind. Mit dem so zur Verfügung stehenden Know-how fördert das Unternehmen nicht nur die Erzeugung umweltfreundlicher Energie, sondern kümmert sich auch um die fachgerechte Entsorgung der verwendeten Materialien. Das Recycling erfolgt somit über eine Schwestergesellschaft, die den Kunststoff aufbereitet und dem Rohstoffkreislauf wieder zuführt. |
Sunovation GmbH, Klingenberg-Trennfurt
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