| 29.01.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Nachdem die hw.tech GmbH (www.hwtech.de) zusammen mit der paramecc GbR (www.paramecc.de) zur Fakuma 2006 das gemeinsam entwickelte autonome vollelektrische Kleinspritzaggregat Micro Plus zeigte (Siehe plasticker-News vom 16.10.2006), ist daraus nun eine komplette Kleinspritzgießmaschine hervorgegangen. Die „Micro Tech“ genannte Maschine wurde speziell für die Medizintechnik konzipiert. Dabei setzen die Technik begeisterten Inhaber der paramecc GbR, Alexander Gehring und Ralph Keitel, auf Kraft und Präzision: Alle Bewegungen der Maschine werden durch Kugelgewindetriebe und Servomotoren erzeugt. Der leistungsstarke Torque-Motor für den Formschluss macht den sonst an dieser Stelle üblichen Kniehebel überflüssig. Die Micro Tech wurde direkt nach Fertigstellung auf der Regionalmesse i + e in Freiburg erstmals dem Fachpublikum gezeigt, wo die Maschine auf reges Interesse stieß. Nach Angaben des Anbieters zeichnet sich das Aggregat vor allem aus durch: • hohe Teilepräzision • kurze Prozesszeiten durch Parallelbetrieb jeder Achse • ölfreie, saubere Umgebung • energieeffizient und umweltschonend • Reinraumdesign Erhältlich sind die Kleinspritzgießmaschinen in den Schließkraftgrößen 60 kN und 100 kN, bei Schneckendurchmessern von 12mm oder 14mm. Die Maschine arbeitet mit einem maximalen Einspritzdruck von 2.400 bar und erreicht Einspritzgeschwindigkeiten von bis zu 300 mm/sec. Bild: Schließeinheit bei geöffneter Schutzeinrichtung |
hw.tech GmbH, Gottmadingen
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