| 12.02.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
|
|
Der Chemieriese BASF (www.basf.de) bereitet seine weltweit 95.000 Mitarbeiter laut einem Bericht der Wochenzeitung „Die Zeit“ auf Einsparungen vor. "Es sieht rabenschwarz aus", sagte Konzernchef Jürgen Hambrecht. "Wir werden uns in Europa, Amerika und auch in Asien von weniger effizienten Anlagen trennen müssen. Wo und wie viele Jobs das kostet, kann ich nicht sagen, die Krise ist nicht zu Ende", fügte er hinzu. Man könne "nicht jeden, der an einer Stelle nicht mehr gebraucht wird, irgendwo anders auf der Welt einsetzen". Eine Vorzugsbehandlung für Arbeitsplätze in Deutschland schloss er aus. Die Mitarbeiter in China oder anderswo seien genauso wichtig wie die in Deutschland. Was das für das Werk Ludwigshafen bedeutet, das eigentlich via Standortsicherungsvertrag bis Ende 2010 vor betriebsbedingten Kündigungen geschützt sein soll, wurde in weiteren Medienberichten unterschiedlich interpretiert. Hambrecht erklärte: "Die Elektronikbranche ist weltweit eingebrochen, und die Autoindustrie hat ihr Tal noch nicht erreicht. Wenn diese wichtigen Kunden plötzlich nur noch die Hälfte bestellen, gibt es wenig Alternativen. Momentan sieht es rabenschwarz aus." Im November 2008 hatte der Chemiekonzern erstmals auf die Krise reagiert und gut ein Viertel der Produktion heruntergefahren. Bild: Dr. Jürgen Hambrecht, 62, Vorsitzender des Vorstands der BASF |
BASF SE, Ludwigshafen
» insgesamt 803 News über "BASF" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
Top-Meldungen der letzten Tage
Feddersen Group: Gebündelte Recyclingkompetenz
Moretto: Peripheriespezialist startet europäische Roadshow für Kunststoffverarbeiter
Domo: Leunaer Werk durch Übernahme gesichert - Künftige Firmierung unter Leuna-Polyamid GmbH
BASF: Neuen Verbundstandort in Zhanjiang offiziell in Betrieb genommen
Meist gelesen, 10 Tage
Domo: Leunaer Werk durch Übernahme gesichert - Künftige Firmierung unter Leuna-Polyamid GmbH
ASS Maschinenbau: Dr. Andreas Külschbach neuer Geschäftsführer
Evosys: Vertriebspartnerschaft mit Schaeffler für Medizintechniklösungen im Osten der USA
BASF: Neuen Verbundstandort in Zhanjiang offiziell in Betrieb genommen
FACC: Rekordumsatz und Ergebnissteigerung im Geschäftsjahr 2025
Röhm: Chemisches Recycling in MMA-Anlage in Worms integriert
Meist gelesen, 30 Tage
Domo: Leunaer Werk durch Übernahme gesichert - Künftige Firmierung unter Leuna-Polyamid GmbH
ASS Maschinenbau: Dr. Andreas Külschbach neuer Geschäftsführer
Evosys: Vertriebspartnerschaft mit Schaeffler für Medizintechniklösungen im Osten der USA
BASF: Neuen Verbundstandort in Zhanjiang offiziell in Betrieb genommen
FACC: Rekordumsatz und Ergebnissteigerung im Geschäftsjahr 2025
Röhm: Chemisches Recycling in MMA-Anlage in Worms integriert
Meist gelesen, 90 Tage
Playmobil: Produktion in Dietenhofen wird verlagert
Terbrack Kunststoff: Insolvenzverfahren eröffnet
HydroDyn Recycling: Sanierungsverfahren eingeleitet
Domo Chemicals Deutschland: Anlagen gehen in den Notbetrieb
Ceresana: Slight market recovery for plastic pipes in Europe expected from 2026
Dom Polymer-Technik: Insolvenzverfahren eröffnet
Fischer Werkzeugbau: Einstellung des Geschäftsbetriebs – Produktionsstätte wird versteigert
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Experimentelle und simulative Analyse der Mischwirkung in Einschneckenextrudern
|