| 17.03.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Verbände TecPart und pro-K bieten einen neuen Benchmark-Vergleich für die Kunststoff verarbeitende Industrie. Ausgearbeitet und wissenschaftlich betreut wird der Vergleich durch das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) und das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen. Am Montag, den 16. März 2009, ging der neue Benchmark-Vergleich für die Kunststoff verarbeitende Industrie an den Start. Erhoben werden 30 zentrale Unternehmenskennzahlen aus den Bereichen Finanzen, Unternehmensführung, Kunden und Mitarbeiter. Die teilnehmenden Unternehmen erhalten nach Abschluss der Befragung eine individuelle schriftliche Kurzauswertung. Anhand dieser bekommen sie einen Überblick über maßgebliche Kennzahlen der Unternehmensführung und erfahren anonymisiert ihre Stärken und Verbesserungspotenziale im Vergleich zum Branchenumfeld. Eine bequeme Eingabe der Kennzahlen wird über die Website www.kunststoff-benchmarking.de ermöglicht. Eine wesentliche Ergänzung zum Benchmark-Vergleich ist die Interpretation der Zahlen durch Experten und die Diskussion mit anderen Branchenkennern. Dazu laden die Verbände am 30. Juni 2009 zu einer Abschlusspräsentation mit Erfahrungsaustausch nach Frankfurt ein. Initiiert wurde der Benmark-Vergleich für die Kunststoff verarbeitende Industrie von TecPart - Verband Technische Kunststoff Produkte e.V. und pro-K Halbzeuge und Konsumwaren aus Kunststoff e.V. Ausgearbeitet und wissenschaftlich betreut wird der Vergleich durch das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) und das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen. WZL und IKV bringen ihre Erfahrung mit produktionssystematischen Fragestellungen und mit der integrativen Betrachtung der Produkt- und Prozessentwicklung in den Bereichen Kunststoff und Kautschuk ein. Am Benchmark-Vergleich interessierte Unternehmen können sich an die Geschäftsstellen der Verbände TecPart und pro-K wenden. |
TecPart + pro-K, Frankfurt
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