| 04.06.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Masterflex AG (www.masterflex.de) stellte kürzlich die neue Master-TPA-Schlauchserie (Bild) vor, die nach Anbieterangaben völlig neue Absatzmärkte erschließt, da sie eine Vielzahl von Produkteigenschaften in sich vereine, die vorher nur einzelne, sehr spezielle Materialtypen bieten konnten. Zudem bestehen diese Schläuche zu rund 30 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen. Die wesentlichen Produkteigenschaften sind dabei: • sehr gute Chemikalienbeständigkeit • hohe Kälteflexibilität • gute Abriebfestigkeit • gute UV-, Hydrolyse- und Mikrobenbeständigkeit Darüber hinaus sind die Master-TPA-Schläuche lebensmitteltauglich. Ihr Wandungsmaterial ist nach Richtlinie 2002/72/EU für den direkten Food-Kontakt zugelassen. Sie sind weichmacher- und halogenfrei, leichter als andere Thermoplaste, besonders flexibel und dynamisch stark belastbar. Unter dynamischer Belastung ist der Ausdehnungs- und Erwärmungsgrad sehr gering und Master-TPA-Schläuche erreichen dadurch längere Standzeiten als viele andere Schlauchtypen. Durch kleinste Biegeradien und die weitgehend glatten Innenwandungen seien die Schläuche – auch unter strömungstechnischen Gesichtspunkten – optimal einsetzbar. Elektrostatische Aufladungen lassen sich durch Erdung der Spirale gemäß BGR 132 ableiten. Rohstoffwende im Schlauchsektor angekommen Der Trend zur Rohstoffwende ist in vielen Industriebranchen bereits angekommen; auch an die Hersteller technischer Schläuche werden damit neue Ansprüche gestellt. Der Hintergrund für diese Entwicklung sei nach Herstellerangaben nicht zuletzt die abnehmende Verfügbarkeit fossiler und mineralischer Ressourcen und der damit verbundene Preisanstieg für diese Rohstoffe. |
Masterflex AG, Gelsenkirchen
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