| 21.07.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die BIOP Biopolymer Technologies AG (www.biop.eu) hat eine eigenständige Technologie entwickelt und produziert und verkauft mit BIOPAR® einen Werkstoff, der für ein breites Einsatzgebiet qualifiziert ist. Das spezielle Know-how in Verbindung mit Kartoffelstärke bringt die besonderen Materialeigenschaften (z.B. biologische Abbaubarkeit, gute Wasserdampfdurchlässigkeit, zuverlässige Sauerstoffbarriere) hervor. Daraus lassen sich unter anderem Beutel, Verpackung für Lebensmittel, Tragetaschen, Schraubverschlüsse, technische Garne uvm. herstellen. Folien aus BIOPAR® hergestellt gelten als Alternativen zur herkömmlichen PE-Folie auf Erdölbasis. Um den hohen Bedarf an Biokunststoffen bedienen zu können braucht es mehr Angebot. Die BIOP Biopolymer Technologies AG bietet hierzu Lizenznehmern weltweit ihr Know-how an. Das BIOPAR® Granulat lässt sich nach BIOP-Angaben auf herkömmlichen Kunststoffanlagen weiter verarbeiten und verbraucht dabei 2/3 weniger Energie. Es hat von Haus aus besondere Barriereeigenschaften und baut in Gegenwart von Mikroben biologisch ab. BIOPAR® besteht zum Großteil aus nachwachsenden Rohstoffen. Diese kann der künftige Lizenznehmer aus der jeweiligen Region beziehen, ohne dass dies einen Eingriff in die Nahrungskette verursacht. Die BIOP AG führt bereits Verhandlungen mit mehreren Interessenten. Anlässlich der Bioplastic Konferenz am 21. Mai 2009 in Guangzhou/China haz BIOP das Konzept erstmal öffentlich vorgestellt. |
BIOP Biopolymer Technologies AG, Dresden
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