| 17.08.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die französische Kunststoffindustrie zählt jenseits des Rheins 3.750 Unternehmen. 6,7 Milliarden Euro werden im Export erwirtschaftet. Dabei ist Deutschland in der Kunststoffverarbeitung der wichtigste Handelspartner Frankreichs. Trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zählt Frankreich zu den fünf größten Kunststoffexporteuren weltweit.Ideenfindungsplattform „Matériautech“ Die französischen Firmen kommen aus allen Bereichen der Kunststoffverarbeitung - von der Rohstoffverarbeitung über die verarbeiteten Produkte bis hin zu den Maschinen und Anlagen. Außerdem wird auf dem französischen Gemeinschaftsstand „Matériautech“ vorgestellt, eine neue Ideenfindungsplattform, die zu einer „sensorischen Reise“ durch die Welt der Kunststoffe einlädt. Anhand von Farben, Effekten, Haptik, Geruch und Ton kann der Benutzer den richtigen Kunststoff suchen. Neben einer Auswahl an kostenlosen Kunststoffmustern steht eine Datenbank zur Verfügung, in der ein Kunststoff anhand von 400 verschiedenen Kriterien gefunden werden kann. „Matériautech“ ermöglicht den Austausch zwischen den Konstrukteuren, die nach Informationen über Kunststoffe suchen, und den Herstellern, die ihre Produkte bekannt machen möchten. Der französische Ubifrance-Pavillon wird zusammen mit zwei Fachverbänden veranstaltet: „Allizé-Plasturgie“ zählt mehr als 700 Firmenmitglieder, die über fünf Regionalgewerkschaften organisiert sind. „Syner’Plast“ vereint Unternehmen, die auf unterschiedlichen Gebieten tätig sind, vom Formenentwurf über Spritzguss und Montage bis hin zur Verpackung von Kunststoffteilen. Dieses Jahr stellen insgesamt 25 Unternehmen neue Produkte auf der Fakuma 2009 in Friedsrichshafen vor. Unterstützung beim Export Ubifrance und die französischen Wirtschafts- und Handelsabteilungen sind ein öffentliches Netzwerk, das französische Unternehmen unabhängig von ihrer Größe und Branche beim Export unterstützt. Dafür informieren sie Firmen über die wirtschaftlichen, rechtlichen und wettbewerbsrelevanten Rahmenbedingungen der verschiedenen Länder. Hinzu kommt die Beratung von Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Exportstrategie. Zum Serviceangebot beider Institutionen gehört Marktforschung und Neukundenakquise, die Organisation von Beteiligungen auf Fachmessen im Ausland, die Durchführung von bilateralen Unternehmertreffen, Veröffentlichungen in der internationalen Fachpresse sowie Traineeships. Über Ubifrance Ubifrance (www.ubifrance.fr) ist als Agentur zur internationalen Förderung französischer Unternehmen eine Einrichtung des öffentlichen Rechts. Mit ihrem industriellen und kommerziellen Schwerpunkt ist sie Teil des Außenhandelsministeriums. Ihre rund 1.200 Mitarbeiter sind französische und lokale Experten, die jedes Jahr rund 15.000 französische Unternehmen in 44 Ländern bei ihrer internationalen Entwicklung unterstützen. FAKUMA 2009, Friedrichshafen, 13.-17.10.2009, Halle A7, St. 7003 |
Ubifrance, Paris, Frankreich
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