| 13.10.2026, 14:29 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() v.l.: Michal Prochazka (CEO FDU Hotrunner), Andrea Peruch (CEO von Oerlikon HRSflow), Mario Haidlmair (CEO Haidlmair Group) - (Bild: FDU Hotrunner / Oerlikon HRSflow). FDU Hotrunner übernimmt weiterhin die Technologieentwicklung, das Engineering und die Systemauslegung. Auch die Verantwortung für Steuerungs- und Regelsysteme sowie die übergeordnete technologische Verantwortung verbleiben bei dem Unternehmen. Oerlikon HRSflow ist für die industrielle Fertigung und Umsetzung festgelegter Komponenten und Systeme auf Basis der von FDU Hotrunner entwickelten Konzepte zuständig. Im Rahmen der Kooperation wollen die Unternehmen ihre technischen Kompetenzen zusammenführen, Komponenten und Prozesse stärker standardisieren und die Entwicklung anwendungsbezogener Lösungen beschleunigen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Anpassung der Heißkanalsysteme an Anforderungen internationaler Kunststoffverarbeiter und auf einer höheren Prozesssicherheit. Konkrete Angaben zu Investitionen, Fertigungsvolumina oder Umsetzungsterminen wurden nicht gemacht. FDU Hotrunner ist auf Heißkanalsysteme mit Flachdüsentechnologie spezialisiert, bei denen die Kunststoffschmelze über einen breiten Spalt in die Werkzeugkavität gelangt. Oerlikon HRSflow entwickelt und produziert Heißkanal- und Steuerungssysteme und betreibt nach eigenen Angaben vernetzte Produktionswerke in San Polo di Piave (Italien), Hangzhou (China) und Byron Center (USA). Der Geschäftsbereich beschäftigt weltweit mehr als 1.000 Mitarbeiter. Die Partnerschaft wurde im Oktober 2026 auf der Fakuma 2026 in Friedrichshafen vorgestellt. Fakuma 2026, Friedrichshafen, 12.-16. Oktober 2026 FDU Hotrunner: Halle B2, Stand 2305 Oerlikon HRSflow: Halle A1, Stand 1211 Weitere Informationen: |
FDU Hotrunner GmbH, Frankenthal + Oerlikon HRSflow, San Polo di Piave, Italien
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