| 24.10.2022, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
![]() ![]() Mit einem herkömmlichen PTFE-Additiv versehenes PPA (oben) und ein mit einem funktionalisierten PTFE aus der "Fluon+" Modifieres Familie von AGC versehenes PPA (unten) unter dem Rasterelektronenmikroskop. Das untere Bild zeigt eine deutlich gleichmäßigere Verteilung des PTFE (orange) im Bauteil - (Bild: AGC Chemicals Europe). Funktionalisierte PTFE-Additive für verbesserte Dispersion in Basispolymeren Neu im Programm von AGC sind funktionalisierte PTFE-Additive aus seiner „Fluon+“ Modifiers Familie zur Herstellung tribologisch modifizierter Kunststoffcompounds. Dank ihrer optimierten Verträglichkeit mit gängigen Basiswerkstoffen wie Polyphthalamid (PPA) oder Polyoxymethylen (POM) lassen sie sich den weiteren Anbieteranagben zufolge im Vergleich zu herkömmlichen PTFE-Mikropulvern besonders gleichmäßig in der Polymermatrix dispergieren. Dadurch seien die PTFE-Partikel im gesamten fertigen Bauteil sowie an seiner Oberfläche gleichmäßig verteilt, so dass die sonst übliche Einlaufzeit entfällt. Untersuchungen an einem mit „Fluon+“ Modifiers PTFE modifizierten PPA hätten eine Verringerung des Verschleißes um ca. 70 Prozent gegenüber einem mit einem herkömmlichen PTFE-Additiv modifizierten Compound ergeben. Die Reibungsverluste hätten um ca. 30 Prozent reduziert werden können. Zudem habe das funktionalisierte PTFE die mechanischen Eigenschaften des Basispolymers nicht messbar beeinträchtigt. Die funktionalisierten PTFE-Additive der „Fluon+“ Modifiers Familie von AGC stehen ab sofort auf Anfrage für Bemusterungen zur Verfügung. "Fluon+“ ist eine Familie funktionalisierter Fluorpolymere, die mit Hilfe einer von AGC entwickelten innovativen Technologie bereits während der Polymerisation mit reaktiven Gruppen modifiziert werden. Das Angebot umfasst „Fluon+“ MPC schmelzeverarbeitbare Fluorkunststoffe, „Fluon+“ Adhesive Haftvermittler, „Fluon+“ Composites Verträglichkeitsvermittler für neuartige Composite-Strukturen, „Fluon+“ Modifiers Additive sowie „Fluon+“ mPlastics Verarbeitungshilfsmittel. “Aflas“ FFKM – Herausragende Leistung bei anspruchsvollen Bedingungen Unter der Marke „Aflas“ bietet AGC Fluorkautschuke für Anwendungen, in denen hohe Zuverlässigkeit gepaart mit den elastomeren Eigenschaften eines Synthesekautschuks erforderlich ist. Neu im Programm sind Perfluorkautschuke (FFKM), die nicht nur hohe Chemikalienbeständigkeit mit sehr hoher Dichtleistung verbinden, sondern auch sehr hohen Einsatztemperaturen widerstehen sollen. So sollen sie sich hervorragend als O-Ringe und Dichtungen für kritische Anwendungen unter anspruchsvollen Bedingungen in der chemischen Industrie, der Öl- und Gasindustrie sowie der Halbleiterfertigung eignen. K 2022, 19.-26. Oktober 2022, Düsseldorf, Halle 7a, Stand C12 Weitere Informationen: www.agcce.com |
AGC Chemicals Europe, Ltd, Thornton Cleveleys, Lancashire, UK
» insgesamt 9 News über "AGC" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Hexpol: Schweden übernehmen italienischen Compoundeur Vipa
Plastika Kosovo: Recyclingbetrieb startet nach Großbrand neu mit verdoppelter Kapazität
Lanxess: Neue Flammschutzmittel-Plattform mit niedrigem Triphenylphosphat-Gehalt
Meist gelesen, 10 Tage
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Krones: Übernahme der Wiro Präzisions-Werkzeugbau GmbH
Plastika Kosovo: Recyclingbetrieb startet nach Großbrand neu mit verdoppelter Kapazität
BASF: Recycling technischer Kunststoffe erfordert abgestimmten Mix verschiedener Verfahren
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Meist gelesen, 30 Tage
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
VBI Plastic: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Festo: Verlagerung der Spritzgussfertigung in die Türkei
Bruchsaler Kunststoffe: Insolvenzantrag gestellt
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Meist gelesen, 90 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| "Dichten. Kleben. Polymer." - Ausgabe 2026
|