| 01.09.2020, 15:44 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Trioplast bringt eine Handstretchfolie auf den Markt, die zu 75 Prozent aus recyceltem Material besteht, wobei mindestens 51 Prozent aus PCR (post consumer recycelten)-Quellen stammt. Wie das Unternehmen weiter berichtet, bietet Trioplast im Bereich klimafreundlicher Verpackungen u.a. die Nachhaltigkeitskonzepte „Triolean“ (geringerer Materialverbrauch bei gleicher oder gesteigerter Leistung), „Triogreen“ (Produkte basierend auf nachwachsenden Rohstoffen) und „Trioloop“ (Produkte basierend auf recyceltem Kunststoff) an. Die Verwendung von recyceltem Post-Consumer-Material (PCR) in Stretchfolie sei ein bahnbrechender Schritt, mit dem die nächste Hürde beim Übergang von Transportverpackungen zu einer Kreislaufwirtschaft genommen wird. Magdalena Bengtsson, Produktmanagerin für industrielle Stretchfolien bei Trioplast, unterstreicht die langjährige Erfahrung von Trioplast mit Produkten auf der Basis von recyceltem Material. „Dies verschafft uns einen großen Vorteil, da wir dieses Wissen in immer weiter fortgeschrittenen Anwendungen auf mehr Produktbereiche übertragen können. Im vergangenen Jahr haben wir beispielsweise als weltweit erstes Unternehmen eine PCR-basierte landwirtschaftliche Stretchfolie vorgestellt“, so Bengtsson. Über Trioplast Trioplast wurde 1965 gegründet und entwickelt innovative und nachhaltige Kunststofffolienprodukte. Das Unternehmen sieht sich mit einem Jahresumsatz von 540 Mio. Euro und rund 1.200 Mitarbeitern als führend in diesem Segment. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich in Smålandsstenar, Schweden, mit Produktionsstätten in Schweden, Dänemark, den Niederlanden und Frankreich. Die Produkte des Unternehmens werden weltweit vertrieben. Weitere Informationen: www.trioplast.com |
Trioplast Industrier AB, Smålandsstenar, Schweden + Trioplast GmbH, Hilden
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