| 17.10.2019, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der internationale Chemiekonzern LyondellBasell liefert die Technologien für neue Polymer-Anlagen des chinesischen Öl- und Chemiekonzerns Sinopec. Laut Pressemitteilung wird LyondellBasell dabei das Verfahren Hostalen ACP für die Produktion von Polyethylen hoher Dichte (HDPE) sowie das Verfahren Spherizone PP für die Produktion von Polypropylen (PP) lizenzieren. Die entsprechenden neuen Anlagen sollen am Standort der Sinopec Zhenhai Refining & Chemical Co. in Ningbo in der ostchinesischen Provinz Zhejiang errichtet werden. Geplant sind dort Kapazitäten für jeweils 300.000 Tonnen HDPE und PP im Jahr. Die Sinopec-Tochter wird dabei auch die von LyondellBasell entwickelten Katalysatoren Avant Z501 und Avant Z509-1 für die HDPE-Produktion sowie Avant ZN für PP-Herstellung nutzen. Zum finanziellen Volumen des Auftrags für LyondellBasell sowie zu den mit der Errichtung der neuen Anlagen in Ningbo verbundenen Investitionen wurden keine Angaben gemacht. LyondellBasell-Manager Jim Seward erklärte in der Aussendung: "Hier zeigt sich erneut die führende Position von LyondellBasell am Markt für Polymer-Prozesstechnologien. Die Entscheidung von Sinopec für das Spherizone-Verfahren als innovative Plattform zur Produktion von Polypropylen-Materialien und für Hostalen ACP als führendes Niederdruck-Slurry-Verfahren zur HDPE-Produktion unterstreicht das Vertrauen des Marktes in unsere Technologien." Die an der New Yorker Börse notierte LyondellBasell ist eines der weltweit größten Chemieunternehmen und gilt u.a. als führender Produzent von Polyolefinen. Im Geschäftsjahr 2018 setzte der Konzern mit Verwaltungszentralen in Houston, London und Rotterdam insgesamt 39,004 Mrd. USD um und erzielte dabei ein EBITDA von 6,867 Mrd. USD sowie einen Nettogewinn in Höhe von 4,69 Mrd. USD. Weitere Informationen: www.lyondellbasell.com, www.sinopecgroup.com |
LyondellBasell, Houston, Texas, USA
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