| 21.11.2014, 06:30 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das russische Chemieunternehmen KazanOrgSintez hat mit dem deutschen Branchenkonzern BASF eine strategische Zusammenarbeit im Bereich Kunststoffadditive vereinbart. Laut Pressemitteilung wird BASF im Rahmen dieser Kooperation künftig Antioxidationsmittel und Stabilisatoren für Polyethylen und Polycarbonate an das russische Unternehmen liefern. Darüber hinaus werden die Deutschen KazanOrgSintez technische Unterstützung bei der Produktion von Niederdruck-Polyethylen (PE-HD) gewähren. Zudem planen beide Partner eine Kooperation bei der Erweiterung der Produktpalette von KazanOrgSintez. Der BASF-Russland-Chef Sergej Andreyev erklärte in der Aussendung:"Unser Unternehmen hat ein strategisches Interesse an der Entwicklung der Polymer-Industrie in Russland. Zusammen mit unseren Partnern sind wir bereit, einen Beitrag zum Aufbau von Kapazitäten für Produkte mit hohem Mehrwert bei russischen Unternehmen zu leisten." Über das finanzielle Volumen und weitere Einzelheiten der von KazanOrgSintez und BASF vereinbarten Kooperation wurden in der Aussendung keine Angaben gemacht. Die in der tatarischen Metropole Kazan ansässige KazanOrgSintez ist der führende PE-Produzent in Russland. In den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres erzielte das mehrheitlich von der Investmentgruppe TAIF kontrollierte Unternehmen einen Nettogewinn in Höhe von 4,49 Mrd. RUB (76 Mio. EUR) aus Umsätzen von insgesamt 39,72 Mrd. RUB (672 Mio. EUR). Weitere Informationen: www.kazanorgsintez.ru, www.basf.com Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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