| 12.06.2019, 11:05 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Antiblockmittel spielen eine wichtige Rolle in der Herstellung von Kunststofffolien. Die Additive verbessern das Aufwickelverhalten und die Verarbeitungseigenschaften von Folien. Evonik hat zwei neue gefällte Kieselsäuren für die Anwendung als Antiblockmittel entwickelt: „Sperilex“ 60 AB und „Sperilex“ 30 AB. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, werden beide „Sperilex“ Produkte nach einem neuen patentierten Verfahren hergestellt, welches gleichzeitig eine sphärische Partikelform, eine kontrollierte Partikelgröße, sowie eine enge Partikelgrößenverteilung ermöglicht. „Sperilex“ 60 AB wurde für Standardfolien auf PE- und PP-Basis entwickelt. „Sperilex“ 30 AB wiederum wurde speziell für sehr dünne wie beispielsweise biaxial orientierte Folien konzipiert. Die Kombination der o.g. Produkteigenschaften ermöglichen die Anwendung als hocheffiziente Antiblockmittel in Blas- und Gießfolien, einschließlich Polyethylen- (PE), Polypropylen- (PP), Polyethylenterephthalat- (PET) und Polyamid-Folien (PA). Evonik ist ein weltweit tätiger Kieselsäurehersteller. Neben der pyrogenen Kieselsäure „Aerosil“ und den gefällten Kieselsäuren „Ultrasil“, „Sipernat“, „Zeodent“ und „Sperilex“ produziert Evonik auch kieselsäurebasierte Mattierungsmittel unter dem Markennamen „Acematt“ sowie pyrogene Metalloxide unter dem Markennamen „Aeroxide“. Alle kieselsäurebasierten Produkte zusammengenommen verfügt Evonik über eine Produktionskapazität von rund einer Million Tonnen pro Jahr. Weitere Informationen: www.evonik.com |
Evonik Resource Efficiency GmbH, Essen
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