| 08.05.2018, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Borealis, Anbieter innovativer Lösungen für die Bereiche Polyolefine und Basischemikalien, meldet einen Nettogewinn von 240 Millionen Euro im ersten Quartal 2018, im Vergleich zu 313 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Jahres 2017. Das starke Ergebnis wurde trotz der vollständigen Umsetzung des Borouge 2-Turnarounds erzielt und von niedrigeren, aber nach wie vor guten integrierten Polyolefinmargen in Europa sowie vom soliden Gewinnbeitrag durch Borouge gestützt. Der Beitrag des Basischemikalienbereichs verbesserte sich im Vergleich zum ersten Quartal 2017, trotz eines weiterhin schwierigen Marktumfelds im Bereich Pflanzennährstoffe. Die Nettoverschuldung stieg im ersten Quartal um 559 Millionen Euro an, was größtenteils auf die Ausschüttung einer Dividende in der Höhe von 700 Millionen Euro an die Aktionäre von Borealis zurückzuführen war. Trotz der gestiegenen Nettoverschuldung sieht sich Borealis mit einer Verschuldungsquote am Ende des ersten Quartals 2018 von 23 Prozent finanziell weiterhin stark aufgestellt. Weitere Informationen: www.borealisgroup.com, www.borouge.com |
Borealis AG, Wien, Österreich
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