| 27.08.2020, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das britische Unternehmen Peel L&P Environmental plant die Errichtung einer Anlage zur Gewinnung von Wasserstoff aus Kunststoffabfällen. Laut Pressemitteilung wurde dieser Tage das sogenannte Front End Engineering Design (FEED) und damit die Entwurfsplanung für das Projekt abgeschlossen. Als Standort für die Anlage ist der Gewerbepark Protos bei Ellesmere Port in der nordwestenglischen Grafschaft Cheshire vorgesehen. Für die Gewinnung von Wasserstoff aus Kunststoffabfällen soll dort das von der Powerhouse Energy Group entwickelte Verfahren Distributed Modular Generation (DMG) genutzt werden. Der Aussendung zufolge soll noch in diesem Jahr mit den Bauarbeiten begonnen werden. Peel L&P Environmental rechnet mit einem Investitionsaufwand von etwa 20 Mio. GBP (22,2 Mio. EUR). Zu den Kapazitäten der Anlage und weiteren Projektdetails wurden jedoch keine Angaben gemacht. Die Anlage im Gewerbepark Protos gilt als Pilotprojekt für die kommerzielle Anwendung des DMG-Verfahrens. Peel L&P Environmental plant in den nächsten Jahren die Errichtung von insgesamt elf vergleichbaren Anlagen zur Wasserstoffgewinnung aus Kunststoffabfällen. Dazu wird Powerhouse Energy dem Unternehmen die Exklusivrechte für die Nutzung ihrer Technologie in Großbritannien gewähren. Die in Manchester ansässige Peel L&P Environmental ist Teil der Unternehmensgruppe Peel L&P. Weitere Informationen: peellandp.co.uk, www.protos.co.uk, www.powerhouseenergy.co.uk, www.peellandp.co.uk |
Peel L&P Environmental, Manchester, Großbritannien
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