| 17.10.2022, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() ![]() Herstellung von "AD*Star"-Kastenventilsäcken mit 22 Prozent Recyclinganteil auf der neuen Sackkonfektionsanlage "ad*starKon SXneo - (Bild: Starlinger). Mit der patentierten neuen gripTEC-Technologie von Starlinger - ebenfalls am Messestand zu sehen - soll außerdem der Reibungskoeffizient auf der Sackoberfläche erhöht werden können, so dass aufeinandergestapelte Säcke nicht so leicht verrutschen. Auf diese Weise soll die Gefahr von Personenschäden durch herabrutschende Säcke verringert und Tonnen von Schüttgut sowie Verpackungsmaterial eingespart werden. Zusätzlich falle das bei der Nachproduktion generierte CO2 weg. Verpackungskreisläufe schließen Auf Starlinger-Anlagen sollen nicht nur Bändchengewebe mit recyceltem Polypropylen (rPP), sondern auch mit recyceltem PET produziert und weiterverarbeitet werden können. "Als Mitglied der österreichischen Plattform „Verpackung mit Zukunft“ liegt uns die Schaffung geschlossener Kreisläufe für Kunststoffverpackungen besonders am Herzen", so Adrigan. "Wir bieten mit unserem Circular Packaging-Konzept die Möglichkeit eines geschlossenen Verpackungskreislaufs im industriellen Bereich." Industrieverpackungen wie Big Bags aus Polypropylengewebe werden mit einem Materialpass ausgestattet, der den Lebenszyklus von der Herstellung über die Verwendung bis zu Rückführung und Recycling nachvollziehbar machen soll. So sollen ohne Qualitätsverlust aus gebrauchten Big Bags wieder neue Big Bags hergestellt und der Verpackungskreislauf geschlossen werden können. Von Starlinger-Kunden hergestellte Big Bags mit rPP-Anteil sind am Starlinger-Messestand ausgestellt. Auch die Plattform "Verpackung mit Zukunft" ist bei Starlinger vertreten und informiert Interessenten zum Thema Kreislaufwirtschaft. Gewebesäcke und Big Bags aus PET: Wiederholt recycelbar Monomaterialverpackungen aus PET können im Recyclingprozess so aufbereitet werden, dass es die Eigenschaften von Neuware - inklusive Lebensmitteltauglichkeit - aufweisen soll und wiederholt recycelt werden kann. Mit der Technologie zur Herstellung von Bändchengewebe aus PET und rPET habe Starlinger diesen großen Vorteil für gewebte Verpackungen nutzbar gemacht und ist nach eigenem Bekunden der einzige Anbieter dieses Verfahrens. "PET-Bändchengewebe ist hochfest, lebensmitteltauglich, hat eine ausgezeichnete Kriechfestigkeit und kann aus 100 Prozent Recyclingmaterial hergestellt werden", heißt es dazu. Wie beim Bottle-to-Bottle-Recycling könne damit „Bag-to-Bag“-Recycling betrieben und der Verpackungskreislauf geschlossen werden. Das reduziere nicht nur den Rohmaterialbedarf, sondern auch die CO2-Emissionen und den Energieverbrauch. Sowohl PET- als auch rPET-Bändchengewebe wurde laut Starlinger bereits erfolgreich in der Herstellung von Big Bags eingesetzt. Als Monomateriallösung gelten sie nach ihrer Verwendung als gut recycelbar und sollen beliebig oft wiederaufbereitet werden können. K 2022, 19.-26. Oktober 2022, Düsseldorf, Halle 16, Stand B47-2 Weitere Informationen: www.starlinger.com |
Starlinger & Co. GmbH, Wien, Österreich
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