| 13.05.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Clariant (www.clariant.com), ein weltweit führendes Unternehmen der Spezialitätenchemie, gab kürzlich einen Umsatz für das erste Quartal von CHF 1,6 Milliarden bekannt, gegenüber CHF 2,1 Milliarden im Vorjahresquartal. Dies entspricht einem Minus von 19% in Lokalwährung und 24% in CHF. Das Quartal wurde durch einen starken Nachfragerückgang geprägt. Die Volumen sanken um 25%, was zu einer äußerst geringen Kapazitätsauslastung führte. Diese wurde infolge der strikten Konzentration des Unternehmens auf Cashflow durch den Abbau von Lagerbeständen weiter verschärft. Die umfangreiche Reduktion der Lagerbestände wurde erzielt, indem die Produktionsvolumen deutlich unter das Niveau der Umsatzvolumen gesenkt wurden. Der daraus resultierende starke operative Cashflow führte zu einem Rückgang der Bruttomarge und einer negativen operativen Marge. Derzeit gibt es nach Clariant-Angaben keine Hinweise darauf, dass sich die Weltwirtschaft kurzfristig von der Talfahrt der letzten Monate erholen wird. Einzelne Märkte haben sich jedoch im ersten Quartal stabilisiert. So wurden in einigen asiatischen und lateinamerikanischen Ländern erste Anzeichen einer teilweisen Nachfrageerholung ausgemacht. Ausgehend von diesem Szenario rechnet Clariant mit einer anhaltend schwachen Umsatzentwicklung in den kommenden Monaten. Dateianhang zur Meldung: |
Clariant International AG, Muttenz, Schweiz
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