| 01.09.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Wipag Nord KG (www.wipag.de) will in den nächsten Monaten den Standort in Gardelegen ausbauen. Dazu hat das Unternehmen in seiner direkten Nachbarschaft im Industriegebiet Nord ein Grundstück mit einer Größe von 1,4 Hektar gekauft. Dort soll eine zweite Produktionshalle gebaut werden, in die eine weitere Extrusionslinie sowie eine Verbundtrennanlage installiert werden. Die Erweiterung ist nach Angaben von Wipag-Geschäftsführer Peter Wiedemann notwendig, weil die Kapazitätsgrenzen erreicht sind. Wipag ist spezialisiert auf das Recycling und die Verbundtrennung von Kunststoffabfällen vornehmlich aus der Automobilindustrie. Das Gesamtinvestitionsvolumen soll ca. 1,5 Millionen Euro betragen. Dank einer Förderzusage des Landes Sachsen-Anhalt kann in Kürze mit den Erweiterungsarbeiten begonnen werden. Die neue Halle soll im Frühjahr 2009 stehen. Die Aufnahme der Produktion ist dann für Herbst 2009 geplant. Es werden 6-10 zusätzliche Arbeitsplätze vor allem für Mechatroniker geschaffen. Das Unternehmen hat am Standort Gardelegen im vergangenen Jahr einen Umsatz von ca. vier Millionen Euro gemacht. Für dieses Jahr wird mit einer Steigerung auf 5 Millionen Euro gerechnet. |
WIPAG Süd GmbH & Co. KG, Neuburg (Donau)
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