| 24.02.2026, 12:24 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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![]() Kundenspezifisch durchgefärbte Kunststoffgranulate aus Sekundärrohstoffen in den Farbtönen Tiefseeblau, Dunkelgrünblau, Berlinerblau und Delftblau - (Bild: Sattler KunststoffWerk, Clemens Fischer). Ziel war die Berechnung des produktspezifischen CO₂-Fußabdrucks (Product Carbon Footprint PCF) nach ISO 14067 aller rund 300 im Jahr 2024 produzierten Kunststoffcompounds. Grundlage bildeten die unternehmenseigenen ERP-Daten zu Rezepturen, Produktionsmengen und Verpackungen, aus denen für jedes Produkt eine verursachungsgerechte Sachbilanz erstellt wurde. Die Berechnung erfolgte automatisiert innerhalb der Systemgrenzen „cradle to gate“ nach dem Indikator GWP 100a unter Nutzung einer spezialisierten PCF-Datenbank. Berücksichtigt wurden Rohstoffe, Energieeinsatz, Hilfs- und Verpackungsmaterialien. Sekundärrohstoffe aus offenen Recyclingkreisläufen wurden nach dem "Cut-off"-Ansatz bewertet. Additive unterhalb definierter Mengenschwellen wurden gemäß Abschneidekriterium behandelt. Innerhalb von sechs Monaten konnten für das gesamte Portfolio prüffähige, konsistente PCF-Zertifikate erstellt werden. Die Ergebnisse dienen als belastbare Datengrundlage für die CO₂-Bilanzierung entlang der Lieferkette und zeigen einen praxisnahen Ansatz zur effizienten Umweltbilanzierung komplexer Produktportfolios. Weitere Informationen: |
Sattler KunststoffWerk GmbH, Mühlheim am Main
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