| 28.10.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Schwälbchen-Molkerei in Bad Schwalbach setzt seit Neustem Getränkeflaschen aus Polystyrol der BASF (www.basf.de, www.plasticsportal.eu) ein. Die Serienproduktion ist angelaufen, nachdem die Umstellung von PET auf PS auf den bestehenden Abfüllanlagen in einem gemeinsamen Projekt erfolgreich getestet wurde. Bei dem Material handelt es sich um ein hochschlagfestes Polystyrol (PS-I) der BASF für das Spritzblasen und Spritz-Streckblasen. Durch den Dichtevorteil von Polystyrol gegenüber PET wird rund 20% weniger Kunststoff zur Herstellung der Flaschen benötigt. Das bedeutet auch 20% weniger zu entsorgende Verpackungsmaterialien. Polystyrol, bisher hauptsächlich bekannt als Werkstoff für Lebensmittelfolien und Joghurtbecher, beweist damit seine Vorteile auch bei wieder verschließbaren Kunststoffverpackungen. „Ein Schritt in die richtige Richtung“, kommentiert Jürgen Deusser, Vertriebs- und Marketingleiter bei Schwälbchen. Die speziell für diese Getränkeflaschen optimierte Polystyrol-Type BX 3580 hat die BASF auf der Kunststoffmesse K 2007 vorgestellt. Sie hat mechanische, organoleptische und mikrobiologische Prüfungen an befüllten PS-Flaschen bestanden, ist gas- und wasserdampfdurchlässig und eignet sich darum sehr gut für die Abfüllung von Molkereiprodukten wie Trinkjoghurt und Molkegetränke. Die Produkttype lässt sich durch Spritzblasen bzw. Spritz-Streckblasen verarbeiten und zwar auf denselben Maschinen, die auch mit PET laufen. Die BASF hat das Konzept inzwischen zum Patent angemeldet. Bild: Die Schwälbchen-Molkerei setzt jetzt Getränkeflaschen aus Polystyrol (PS) von BASF ein. Durch den Dichtevorteil von Polystyrol gegenüber PET wird rund 20% weniger Kunststoff zur Herstellung der Flaschen benötigt. Die speziell entwickelte Polystyrol-Type BX 3580 hat die mechanischen, organoleptischen und mikrobiologischen Prüfungen an befüllten PS-Flaschen bestanden, ist gas- und wasserdampfdurchlässig. |
BASF SE, Ludwigshafen
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