| 11.09.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Mit ROWAcare und auf den Anwendungsfall maßgeschneiderten Wirkstoffen - den sogenannten Sterionen - bietet die ROWA GmbH (www.rowa-gmbh.de) die Möglichkeit, Kunststoffe nicht nur dauerhaft antibakteriell auszurüsten, sondern die Ansiedlung einer Vielzahl von Mikroben auf schonende Weise zu verhindern. Sterione: Eine schlagkräftige „Truppe“ Sterione sind keine Nanopartikel und können somit auch nicht aus dem Kunststoff in die Umwelt entweichen. Ihre Wirkung bleibt daher langfristig erhalten. Durch ihren Aufbau und ihre Reaktivität können sie eine Vielzahl von Mikroorganismen, z.B. Bakterien und Schädlinge, ausschalten. Die von den Sterionen permanent gebildeten Ionen sind für Bakterien von vernichtender Wirkung, für den Menschen hingegen ungefährlich. Die antimikrobielle Wirkung der Additive bleibt in dem neuen Materialgemisch erhalten. Die Produktoberfläche kann über viele Jahre hinweg antimikrobiell wirken (z.B. auf Türklinken, Bild). Weiterführende Simulationen von Alterung und Bewitterung haben ergeben, dass eine sehr lange Wirkzeit mit ROWAcare Produkten gegeben ist. So haben Dauertests von mit ROWAcare ausgerüsteten Produkten in Spülmaschinen oder in Bewitterungsgeräten, die mit hoher Luftfeuchtigkeit arbeiten, gezeigt, dass auch nach Ablauf von sechs Monaten keinerlei Wirkungsverluste auftreten. Diese nachhaltige Wirksamkeit der Sterione macht ROWAcare sehr interessant für ein ganzes Spektrum an Anwendungen: Trinkwasser, Bauwesen (Wärmedämmung und Sanitär), Lebensmittelindustrie, Klimaanlagen etc. Mittlerweile wurden Sterione in nahezu allen thermoplastischen Kunststoffen umfangreichen Prüfungen unterzogen. ROWA kann nun antimikrobielle Lösungen über die gesamte thermoplastische Kunststoffpalette hinweg anbieten: Weich-Kunststoffe, wie z.B. TPE-S, PVC, TPU, TPEE, EVA sowie technische Kunststoffe, wie z.B. ABS, PC, PBT, PP, PE, PMMA und PET. FAKUMA 2009, Friedrichshafen, 13.-17.10.2009, Halle B1, St. 1215 |
ROWA GmbH, Pinneberg
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