| 03.04.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Kunststoff-Cluster (KC, www.kunststoff-cluster.at) feiert sein 10-jähriges Bestehen. Mit über 400 Partnerunternehmen gilt er mittlerweile als das größte Branchennetzwerk Europas im Bereich der Kunststofftechnologie. Der Erfolg wird durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Oberösterreich, Salzburg und Niederösterreich maßgeblich gekennzeichnet. Land Oberösterreich fördert Kooperationsprojekte Der Kunststoff-Cluster (KC) wurde am 1. April 1999 als zweiter Cluster nach dem Automobil-Cluster (AC) gegründet. Finanziert wird der Cluster zu 12 Prozent (d.s. € 109.000,-- jährlich) mit Geldern des Landes Oberösterreich, der Rest ist vom KC selbstfinanziert. Eine Vielzahl von Cluster-Kooperationsprojekten wurden seit der Gründung mit Landesförderungen finanziell unterstützt. Dabei wurden neue Produkte und Verfahren, Verbesserungsprozesse im Arbeitsablauf oder Programme zur Höherqualifizierung von Fachkräften und Managern entwickelt. Bild: Der Kunststoff-Cluster (KC) feierte am 1. April 2009 sein 10-jähriges Bestehen. Seither hat der KC mit 410 Partnerfirmen aus OÖ, NÖ und Salzburg 94 Kooperationsprojekte in den Themenbereichen Technologie, Qualifizierung und Organisation initiiert. v.l.n.r.: Mag. Christian Prucher (Prokurist der Innovations- & Technologietransfer Salzburg GmbH), DI (FH) Werner Pamminger, MBA (GF der Clusterland OÖ GmbH, Manager des Kunststoff-Clusters), Oö. Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl, Mag. Helmut Miernicki (GF ecoplus, NÖ Wirtschaftsagentur GmbH) und Karl Rametsteiner (Leiter der F&E der KE KELIT Kunststoffwerk GmbH, KC-Beiratssprecher) zeigen Produkte, die aus innovativen Kunststoffen von Partnerfirmen des KC entwickelt und erzeugt wurden. |
Kunststoff-Cluster, Clusterland Oberösterreich GmbH, Linz, Österreich
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