| 10.03.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Das neue Plastomer Koattro KT AR05 von LyondellBasell lässt sich direkt oder als Modifikator für Polypropylen verarbeiten. Mit einem typischen PP-HeCo abgemischt, erhöht es den Glanz, die Transparenz, die Durchstoß- und die Reißfestigkeit daraus hergestellter Folien, während zugleich die Steifigkeit ab- und damit die Flexibilität zunimmt. Bild: Ultrapolymers In bestimmten Anwendungen kann das neue Plastomer Styrol-Block-Copolymere substituieren, die eine höhere Dichte haben und auf Grund ihrer vernetzten Struktur das Recycling erschweren. Weil das Material nicht toxisch und für den Lebensmittelkontakt geeignet ist, bieten auch Dichtungen für Verschlusssysteme ein großes Potenzial. Darüber hinaus eignet sich Koattro KT AR05 auch sehr gut zum Schäumen. Dabei resultieren beispielsweise hoch flexible Platten, die bei einer Dichte von 650 g/cm³ einen Druckverformungsrest von nur 9,2 % bei 23 °C erreichen. Neben signifikant verminderter Weißbruchneigung bewirkt Koattro KT AR05 als Modifikator in Polypropylen auch eine Steigerung von dessen Reißdehnung, Schlagzähigkeit, Rückstellvermögen und Transparenz. Zugleich verringert es dessen Härte und Steifigkeit. Damit sorgt es zum Beispiel bei spritzgegossenen oder tiefgezogenen, hoch transparenten Hartverpackungen aus PP-Copolymeren für einen deutlich verbesserten Erhalt der optischen Attraktivität selbst nach rauer Behandlung auf dem Transport oder im Verkaufsregal. Ähnliche Vorteile bieten sich bei flexiblen Kfz-Teilen, die zur Montage stark deformiert werden müssen. Der neue Typ KT AR05 ist das erste kommerzialisierte Produkt aus der neuen Koattro Plastomerfamilie von LyondellBasell. Weitere werden folgen, darunter ein hoch fließfähiger Spritzgusstyp, der bereits für erste Abmusterungen verfügbar ist. Ein hoch transparenter Metallocentyp befindet sich in der Entwicklung. Weitere Informationen: www.ultrapolymers.de |
Ultrapolymers Deutschland GmbH, Augsburg
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