| 05.05.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Auf ihrer Sitzung am 20. April 2010 im Haus der Resopal GmbH in Groß-Umstadt haben die Mitglieder der Fachgruppe Dekorative Schichtstoffplatten einstimmig beschlossen, weiterhin als Interessenvertretung der deutschen Hersteller zu agieren. Damit bleibt der mittlerweile einzige nationale Interessenverband in Europa auch in Zukunft bestehen. Ein Fokus der Arbeit der Fachgruppe soll es sein, die positiven Umwelteigenschaften, über die Dekorative Schichtstoffplatten verfügen, in Zukunft deutlicher zu kommunizieren. „Aus drei Gründen haben sich die Mitglieder dazu entschieden, die Fachgruppe neben dem Engagement im europäischen International Committe of the Decorative Laminates Industry (ICDLI) weiterzuführen“, erläutert Matthias Hoffmann, Gesamtvetriebsleiter der Sprela GmbH und Vorsitzender der Fachgruppe. „Erstens ist es uns wichtig, im Namen der deutschen Hersteller in der Normungsarbeit des DIN mitzuarbeiten und unser praktisches Wissen darin einfließen zu lassen. Dies ist jedoch nur als nationaler Verband möglich. Zweitens können wir dadurch das umfassende Know-How des Anwendungstechnischen Ausschusses erhalten und weiter pflegen. Schließlich hat dieser seit der Gründung der Fachgruppe einen entscheidenden Anteil zur Weiterentwicklung von Dekorativen Schichtstoffplatten beigetragen. Und drittens stellen wir fest, dass die Kommunikation deutscher Hersteller andere Möglichkeiten ausschöpfen kann, als dies auf europäischer Ebene der Fall ist.“ „Eines der wichtigsten Ziele unserer gemeinsamen Kommunikation ist es, in Zeiten des Klimawandels zu zeigen, was für ein tolles Produkt Dekorative Schichtstoffplatten sind. Die beiden Hauptbestandteile Zellulose und Harz sind ausschlaggebend dafür, dass sie dem heute immer lauter werdenden Ruf nach Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit voll gerecht werden. Wir müssen deutlich machen, dass Dekorative Schichtstoffplatten sich in puncto Umwelt und Nachhaltigkeit nicht verstecken müssen, sondern andere Oberflächenmaterialien sogar übertreffen“, fordert Donald Schaefer, Geschäftsführer der Resopal GmbH. Weitere Informationen: www.pro-kunststoff.de |
Pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V., Frankfurt
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