| 02.07.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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BASF und Astra Polymer Compounding Co., Ltd., Königreich Saudi-Arabien, haben vereinbart, die Joint-Venture-Pläne für die Produktion kundenspezifischer Antioxidantien-Mischungen (CSB) in der Region Naher Osten aufzugeben. Die Pläne zu dem Joint-Venture basierten auf einer Vereinbarung zwischen Astra Polymer und dem Geschäft Plastic Additives der ehemaligen Ciba AG, die im Jahr 2009 von BASF übernommen wurde. Die Aufgabe der Joint-Venture-Pläne hat keinen Einfluss auf das Abkommen beider Unternehmen zur Auftragsproduktion von kundenspezifischen Antioxidantien-Mischungen in der Region. "Wir sehen deutlich die strategische Wichtigkeit der Region Naher Osten und wir sind überzeugt, dass kundenspezifische Mischungen vor Ort produziert werden müssen", sagt John Frijns, Senior Vice President Plastic Additives Europe/EAWA bei BASF. "Nach der Integration der ehemaligen Ciba in die BASF haben wir das Plastic Additives Geschäft eingehend analysiert. Dabei zeigten sich neue Möglichkeiten, die sowohl unseren Kunden als auch der BASF Mehrwert bringen werden", erklärt Frijns. Als der weltweit führende Zulieferer von Kunststoff-Additiven ist BASF nach eigenen Angaben bestrebt, das Wachstum des Polymer-Geschäfts im Nahen Osten, die Produktion vor Ort und den Ausbau der von den dortigen Kunden benötigen Dienstleistungen zu unterstützen. BASF befinde sich derzeit in der Prüfungsphase für verschiedene Investitionsoptionen für kundenspezifische Antioxidantien-Mischungen. Weitere Informationen: www.basf.de |
BASF SE, Ludwigshafen
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