| 02.09.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Neben den Grundwerkstoffen Fasern und Harz kann durch die Neuentwicklung von KRAIBURG ein drittes flexibles Material in ein Faserverbundbauteil direkt, d.h. im selben Arbeitsgang, integriert werden, kündigt das Unternehmen zur Composites Europe 2010 an. Neue Versuche hätten eine verbesserte Dämpfung durch die Integration von Elastomeren im Hart-Weich-Hart-Verbund gezeigt. In Zusammenarbeit mit dem KVB Chemnitz wurden Schwingungsuntersuchungen durchgeführt.In eine CFK-Platte wurde in der Mitte des Lagenaufbaus eine Elastomerschicht in 0,5mm Stärke integriert. Diese Schicht verringere die Schwingungsdauer um ca. 60%. So könne beispielsweise die Schwingungsdauer eines sich schnell bewegenden Robotersystems optimiert werden um den Durchsatz der Maschinen zu erhöhen. Des Weiteren wurden in Zusammenarbeit mit dem GMA Augsburg Ultraschalluntersuchungen durchgeführt. Hier konnte festgestellt werden, dass eine 2mm starke CFK-Platte mit einer 0,5mm Elastomerlage unter der obersten CFK-Schicht die Impacttoleranz einer Platte erheblich verbessert, heißt es weiter. Weitere Informationen zu den neuen Entwicklungen will das Unternehmen auf dem Gemeinschaftsstand mit der Fa. Lange und Ritter auf der Composites Europe 2010 vermitteln. Weitere Informationen: www.kraiburg-rubber-compounds.com Composites Europe 2010, 14.-16.9.2010, Essen, Halle 10-11, St. D13 |
Gummiwerk KRAIBURG GmbH & Co. KG, Waldkraiburg
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